Geben Sie Ihre Postleitzahl oder den Ausgangsort ein, z.B. Schillerstr. 1, Berlin
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Wer sind sie, die Helden der Nachhaltigkeit? Was müssen die Figuren in den Geschichten heute tun, um die Welt zu retten? Kann man angesichts der überall herrschenden Unübersichtlichkeit der Verhältnisse überhaupt noch handeln, literarisch oder real? Welche Impulse gibt ein christlicher Schöpfungsglaube? Und kann so ein sachliches und eher abstraktes Thema überhaupt spannend aufbereitet werden und literarisch ankommen? [mehr]
weitere Termine2011
Verkauf der borro medien gmbh an die Bonifatius Gmbh, Paderborn
2009
Der Borromäusverein gründet die borro medien gmbh
2006
Start der erfolgreichen Leseförderungsaktion „Ich bin Bib(liotheks)fit“
2005
Nach 160 Jahren eigener Auslieferung übergibt der Verein seine Logistik an arvato logistic services in Gütersloh. Gleichzeitig startet er als neuen Kundenservice die regionalen Einkaufstage.
2003
Mit “Borromäus Kinderwelt” öffnet sich der Verein mit seiner Empfehlungskompetenz im Medienbereich zunehmend besonderen Zielgruppen.
1999
Erste Ausgabe der Zeitschrift “Medienprofile” mit Rezensionen primär zu Nicht-Buch-Medien.
1997
Start des Projektes literarische Kompetenz (proliko®) als Weiterbildungsangebot für Büchereimitarbeiter und literarisch Interessierte.
1995
Zum 150jährigen Bestehen erscheint die Festschrift “Bausteine für eine lesende Kirche”.
1980
Etablierung der Ausbildung BASIS 12 für Büchereimitarbeiter/innen.
1974
Die Besprechungszeitschrift “das neue Buch” erscheint unter dem Titel “das neue Buch/Buchprofile” in Zusammenarbeit mit dem St. Michaelsbund e.V.
1965
Start der ersten Ausbildungsphase zum/r Kirchlichen Büchereiassistenten/in.
1964
Kommunale und kirchliche Büchereiverbände schreiben gemeinsam den Öffentlichkeitscharakter der Büchereien in kirchlicher Trägerschaft fest. Seither setzt sich die programmatische Bezeichnung “Katholische öffentliche Bücherei” (KÖB) durch.
1960
Auf diözesaner Ebene werden eigenständige Büchereifachstellen gegründet und ausgebaut.
1950
Nach intensiver Aufbauarbeit bestehen 4.017 Ortsvereine mit 3.606 Büchereien. Diese bieten 3,4 Millionen Bücher an.
1945
Zum 100jährigen Bestehen erscheint die Festschrift “Das Buch im Geisteskampf”.
1934
Schikanen durch die Nationalsozialisten setzen der Arbeit mehr und mehr Grenzen: Schließung der Bibliothekarsschule, die örtlichen Volksbüchereien müssen zu nicht öffentlichen Pfarrbüchereien umgewidmet werden, Begrenzung auf religiöses Schrifttum, Beschlagnahmung von Büchern nicht religiösen Inhalts.
1933
Gründung einer eigenen Blindenbücherei in Bonn (seit 1978 in der Trägerschaft des Katholischen Deutschen Blindenwerkes), einer zentralen Beratungsstelle für Büchereien und der Zentralbibliothek mit Fernleihe.
1921
Die Bibliothekarsschule, seit 1984 Fachhochschule für das öffentliche Bibliothekswesen, wird gegründet und bezieht Räume im Wittelsbacherring 7.
1911
Der Verein bietet in Bonn jährliche Schulungskurse für Büchereileiter und -mitarbeiter an. Die dafür notwendigen Räumlichkeiten bietet ab 8. Mai 1913 das neu errichtete Borromäushaus am Wittelsbacherring 9.
1900
Die örtlichen Borromäusbüchereien öffnen sich auch für Nichtmitglieder der Ortsvereine. 1903 Die Zeitschrift “Borromäusblätter” (ab 1906 “Bücherwelt”) wird zu einem Organ mit literaturkritischem Schwerpunkt, das vor allem Buchrezensionen enthält.
1895
Zum 50jährigen Jubiläum hat der Verein wieder Tritt gefasst: Inzwischen arbeiten 1.712 örtliche Borromäusvereine. Die Festschrift erscheint unter dem Titel “Die Gründung und Tätigkeit des Vereins vom heil. Karl Borromäus”.
1870
Die Zahl der Ortsvereine ist auf 1.471 angewachsen. Durch Bismarcks Kulturkampf, der sich auch gegen die Katholische Kirche und ihre Einrichtungen wendet, verzeichnet der Verein Einschränkungen für seine Tätigkeit.
1859
Der Verein bezieht ein eigenes Gebäude am Bonner Münsterplatz. Inzwischen bestehen 898 Ortsvereine.
1846
Die jährlichen Überschüsse werden zur Gründung örtlicher gemeinnütziger Vereine eingesetzt.
1845
Gründung des “Vereins vom Heiligen Karl Borromäus zur Förderung des katholischen Lebens und zur Begünstigung guter Schriften und Bücher” als Reaktion auf die gesellschaftspolitische Situation. Die Hauptaufgaben: Empfehlung und Verkauf geeigneter Medien. Neben dem Zentralverein in Bonn werden zahlreiche Ortsvereine ins Leben gerufen.
Wie kam der Borromäusverein zu seinem Patron? Man muss schon tief in die Gründungsgeschichte des Borromäusvereins eintauchen, um diese Frage beantworten zu können… weiterlesen
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