Digitale Erschöpfung

Markus Albers, im Klappentext als Autor, Berater und Unternehmer vorgestellt, widmet sich einem immer wichtiger werdenden Thema: Die rasant wachsende Datenflut über die unterschiedlichen Medien ist für viele Menschen nicht mehr zu Digitale Erschöpfung steuern. Sie wird zur Sucht, führt verstärkt zum "Burn-out" und verschiedenen anderen Erschöpfungssymptomen. Ein richtiger Umgang mit den vielen eingehenden Informationen, der sogenannten "digitalen Welt" ist also wichtig und will richtig gelernt sowie praktisch positiv umgesetzt sein. Albers stellt den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt seiner Überlegungen und insgesamt gut zu verfolgenden Ausführungen. Weniger Datenmengen und mehr Menschlichkeit (im wahrsten Sinne des Wortes) sind gefragt. Ein überlegtes "Off"-Sein muss nicht antiquiert sein, sondern schafft Distanz, Reflexion und damit auf Dauer auch ein nachhaltiges und kluges Verhalten für jeden Einzelnen und damit auch für positive gesellschaftliche Entwicklungen. - Ein Register rundet den sehr lesenswerten Ratgeber ab.

Daniel Trutwin

Daniel Trutwin

rezensiert für den Borromäusverein.

Digitale Erschöpfung

Digitale Erschöpfung

Markus Albers
Hanser (2017)

284 S.
fest geb.

MedienNr.: 864280
ISBN 978-3-446-25662-0
9783446256620
ca. 22,00 € Preis ohne Gewähr
Systematik: So, Te
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