Spiegel des Bösen

Sophie fährt mit ihren Eltern ins Grandhotel "Rabenfels", da ihr Vater Autor ist und ein Buch über das alte Hotel schreiben will. Als sie deshalb auch ein Zimmer im Altbau bekommen, ist Sophie genervt von ihren Eltern und Spiegel des Bösen will, dass sie verschwinden. Diese sind am nächsten Morgen wirklich verschwunden und das Hotel sieht wie aus einer früheren Zeit. Sophie erkundet das Hotel und stößt in den Kellern auf Margarete, Ludwig und Max, die alle aus unterschiedlichen Jahrzehnten stammen. Als Sophie Max überreden kann, ihr bei der Suche nach ihren Eltern zu helfen, stoßen sie auf eine geheime Etage und werden von einer in Spiegeln lebenden Frau angegriffen. Während Sophie und Max weiter das Hotel erkunden, entwickelt sich Freundschaft und Liebe zwischen ihnen, doch im ganzen Hotel lauern Gefahren und Max wird schließlich von der mysteriösen Frau gefangen genommen. Max kann wieder befreit werden und hat während seiner Gefangenschaft Hinweise zum Verschwinden von Sophies Eltern erfahren. Sie finden einen alten Raum, in dem die Eltern eingesperrt sind. Sophie kann sie befreien, doch Max muss in seine Zeit zurückkehren. - Die Geschichte ist sehr schön, spannend und man kann nicht alles vorhersehen, allerdings sind einige Elemente von "Harry Potter" abgekupfert. Die meisten Fantasy-Fans wird das aber nicht stören.

Jasmin Konzack

Jasmin Konzack

rezensiert für den Sankt Michaelsbund.

Spiegel des Bösen

Spiegel des Bösen

Björn Springorum
Thienemann (2017)

383 S. : Ill.
fest geb.

MedienNr.: 589005
ISBN 978-3-522-20230-5
9783522202305
ca. 14,99 € Preis ohne Gewähr
Systematik: J
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