Die Preisträger des Jugendliteraturpreises 2018

„Mut, Kraft und Rückenwind“ - Interviews mit den glücklichen Gewinner*Innen des Deutschen Jugendliteraturpreises 2018

Alle Jahre wieder findet die Preisverleihung im Herbst auf der Frankfurter Buchmesse statt. Antje Ehmann hat sich umgehört, wie sich die Preisträger*Innen nach der renommierten Auszeichnung fühlen, was sie bei ihrer Arbeit antreibt und wie Sie auf die Ideen zu ihren Geschichten kommen.


Preisträger Bilderbuch

Oyvind Torseter: Der siebente Bruder oder Das Herz im Marmeladenglas, aus dem Norwegischen von Maike Dörries, Gerstenberg

©Cappelen Damm

 

Wie kamen Sie auf die Idee zu der Geschichte?

Ich habe alte norwegische Märchen gelesen, gesammelt von Asbjørnsen und Moe. An viele Märchen erinnere ich mich noch und kenne sie aus meiner Kindheit, aber dieses eine Märchen mit dem Troll ohne Herz war mir neu. Es hat mich fasziniert und ich wollte einige Zeichnungen dazu machen. Theodor Kittelsen hat Trolle ganz großartig gezeichnet, aber ich wollte meine eigenen Bildwelten schaffen. Mein Anliegen war es, den gefährlichen Troll wiederzubeleben, vor allem, weil Trolle in Norwegen heutzutage so derart zum Klischee und zum bloßen Souvenir geworden sind. Ich habe das Märchen als eine Art Startpunkt für meine ganz eigene Geschichte genommen.

Welche Reaktionen gab es in Norwegen darauf?

Erstaunlicherweise wurde das Buch von der Kritik und auch vom Publikum großartig angenommen. Es kann eine Chance sein, ein Märchen als Hintergrund zu verwenden, aber es kann auch vollkommen missslingen. Das war zum Glück nicht der Fall. Es war auch schon in Norwegen für einige Preise nominiert.

Was bedeutet es nun für Sie, der diesjährige Preisträger in der Sparte Bilderbuch zu sein?

Ich bin sehr glücklich und stolz darauf! Es fühlt sich fast unwirklich an, dass etwas, woran ich ganz für mich selbst gearbeitet habe, so gut ankommt. Der Preis gibt mir einen Riesenschub an Energie und damit kann und werde ich neue Projekte entwickeln.

 

Preisträger Kinderbuch

Megumi Iwasa/Jörg Mühle (Illustration): Viele Grüße, Deine Giraffe, aus dem Japanischen von Ursula Gräfe, Moritz

 

Megumi Iwasa:

Wie sind Sie auf die Idee zu der Geschichte gekommen?

Die Idee hat mir Gott eingegeben, denn ich hatte eines Tages einen
Traum. Darin sah ich ein Buch mit dem Titel Als Pinguin verkleidete
Giraffe. Als Autorin hatte ich meinen eigenen Namen darauf gesehen. Als
Pinguin verkleidete Giraffe? Wie kann es dazu kommen, habe ich mich
gefragt. Dann habe ich angefangen, eine Geschichte genau zu diesen
Thema zu entwerfen. Der Traum war also der Anlass.

Was bedeutet es für Sie, dass Kinder in Deutschland die Giraffe und den Pinguin nun kennen?

Ich bin von den Kindern in Deutschland sehr warmherzig empfangen worden - genauso wie die Giraffe von den Pinguinen. Darüber habe ich mich sehr gefreut.

Welche Gefühle haben Sie, nachdem Sie den Deutschen Jugendliteraturpreis bekommen haben?

Ich bin randvoll mit Dankbarkeit. Ich bin meiner Familie dankbar, dass sie mich ermutigt hat, das Buch zu schreiben. Und auch den Menschen in den Verlagen, die ihr Bestes gegeben haben, damit viele Kinder auf der Welt dieses Buch lesen können. Dabei habe ich immer Liebe gespürt und die Leidenschaft der Beteiligten für das Buch. Und natürlich danke ich Gott, der mich das Buch hat schreiben lassen.
 

Jörg Mühle:

Wie schnell waren Sie sich sicher, dass Pinguin und Giraffe genau so aussehen sollen?

Wenn ich die Arbeit an einem neuen Buch beginne, brauche ich immer ein paar Tage für die Entwicklung der Figuren. Dabei ist es relativ unwichtig, ob ich schon öfter Pinguine oder Giraffen gezeichnet habe. Ich fange jedes Mal von vorne an. Es lässt sich schwer sagen, wie lange ich wofür brauche, denn ich entwickele Figuren, Schlüsselbilder und Storyboard parallel und mache einige Durchgänge, bis ich mit den Reinzeichnungen beginne. Aber ich denke, nach ein bis zwei Wochen wusste ich in etwa über die beiden Bescheid.

Was sagen Sie zu dem Preis?

Schon die Nominierung war toll, dass das Kinderbuch dann tatsächlich ausgezeichnet wurde ist großartig und freut mich selbstverständlich sehr! Gleichzeitig gibt es auch viel positive Resonanz von Lesern und Leserinnen und auch darüber freue ich mich.

Ist es anders den zweiten Band zu illustrieren ( Viele Grüße vom Kap der Wale) und wenn ja, inwiefern?

Bei Fortsetzungen spart man sich einen großen Teil der Entwicklungsarbeit. Die Hauptfiguren, ihre Welt, der Stil des Buches stehen fest. Viele Entscheidungen sind bereits getroffen. Allerdings können auch Fortsetzungen knifflige Probleme mit sich bringen. Das passiert gerne dann, wenn bei der Arbeit am ersten Band noch kein zweiter angedacht war. Bei der „Giraffe" wurde beispielsweise im zweiten Band eine ausgesprochene Nebenfigur, der Walfisch-professor, zum Hauptdarsteller. Und das ganze Buch spielt am Pol. Den hatte ich im ersten Band im Kontrast zur afrikanischen Steppe bewusst kühl und öde angelegt.


 

Preisträger Jugendbuch

Manja Präkels: Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß, Verbrecher Verlag

©Nane Diehl

Wie sind Sie auf die Idee zu dieser Geschichte gekommen?

Die Frage, wie aus Nachbarskindern Feinde werden, hat mich schon lange stark beschäftigt. Ein Spielfreund aus Kindertagen hat mich und meine Freunde später in Angst und Schrecken versetzt. Warum? Eine Frage, auf die es keine einfache Antwort gibt. Aber ich dachte, ich könnte eine Geschichte so erzählen, daß die Leserinnen und Leser anschließend mit mir gemeinsam darüber nachdenken. Ich musste auch nicht viel erfinden. Die meisten Geschichten sind ja schon da, man muß sie nur aufschreiben.

Was war die größte Herausforderung beim Schreiben?

In meinem Buch passieren wirklich schreckliche Dinge die ungerecht sind und gewaltvoll. Es ist schwer, davon in einer Sprache zu erzählen, die friedlich ist und nicht selbst ungerecht zu werden. So wie es an jedem noch so grauen Tag auch etwas Buntes, Schönes und Fröhliches gibt.

Wie fühlt es sich an, mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet worden zu sein?

Großartig! Ich fühle mich sehr geehrt und manchmal morgens kann ich es immer noch nicht glauben. Der Preis macht mir Mut, gibt Kraft und tollen Rückenwind. Danke.

 

Preisträger Sachbuch

Gianumberto Accinelli/ Serena Viola (Illustration): Der Dominoeffekt oder Die unsichtbaren Fäden der Natur, aus dem Italienischen von Ulrike Schimming, Fischer Sauerländer

©privat

Wie sind Sie auf die Idee zu diesem Sachbuch gekommen?

Die Idee steckt im Grunde in einem anderen Buch: „The Closing Circle“ von Barry Commoner, einem sehr berühmten amerikanischen Ökologieexperten. Dieses Buch war eines der ersten, das die Idee der Nachhaltigkeit einem breiten Publikum und mir nahe brachte. Auf den ersten Seiten verkündet Commoner die Prinzipien der Ökologie. Das erste Gesetz lautet: Jedes Lebewesen ist mit dem anderen verbunden. Es ist fast unmöglich, diese Zusammenhänge zu sehen, aber sie sind real und stützen jedes Ökosystem. Die Frage, die ich mir stellte, war: „Ist es wahr, dass diese Fäden nicht zu sehen sind? Gibt es auf der Welt nicht mindestens einen Fall, in dem diese Verbindungen zum Vorschein kommen?“ Also habe ich nach einem Beispiel gesucht und konnte feststellen, dass sich einige dieser Fäden manifestiert hatten. Denn tatsächlich war der Mensch in der Lage, etwas Unsichtbares sichtbar zu machen, nämlich indem er einige dieser Fäden durchtrennt. Die Folgen waren und sind verheerend.

Welche Reaktionen haben Sie in Italien auf Ihr Werk bekommen?

Ganz erstaunlich positive, wie ich finde. Ich habe viele junge Leser*Innen getroffen und war wirklich überwältigt von ihrem Interesse und den Fragen. Und was mich am meisten erstaunt - auch zahlreiche Erwachsene sind begeistert. Letztes Jahr war ich in München eingeladen und dortige Student*Innen haben meine Geschichten auf Deutsch präsentiert.

Wie fühlt es sich an, diesjähriger Preisträger der Sachbuchsparte zu sein?

Was meinen Sie, ist es möglich, das Paradies zu beschreiben? Wirklich, es ist einfach großartig. Ich war schon über die Nominierung so glücklich, aber nun schwebe ich seit der Preisverleihung im siebten Himmel. Jetzt muss ich da irgendwann wieder herunterkommen und mein neues Buch präsentieren. Aber meinem deutschen Publikum möchte ich wirklich von ganzem Herzen danken!
 

Ulrike Schimming:

Haben Sie schon vorher ein Buch aus diesem Themenbereich übersetzt?

In 20 Jahren Übersetzungstätigkeit habe ich schon mal das eine oder andere Kinder- und Jugendsachbuch übersetzt. Die Themen Umwelt und Natur waren durchaus dabei. Die Vielfalt meiner bisherigen Übersetzungen hat es mit sich gebracht, dass ich mich sehr schnell in neue Themengebiete einarbeiten kann.

Was war die größte Herausforderung beim Übersetzen?

Die Faktenfülle der Geschichten und der spezielle Humor von Gianumberto Accinelli. Ich habe jede seiner Geschichten nachrecherchiert, um mögliche Ungenauigkeiten zu vermeiden. Denn in einem Sachbuch müssen die Fakten stimmen. Hier kam mir zugute, dass ich lange Jahre in einer Zeitschriftenredaktion als sogenannte Fact-Checkerin gearbeitet habe und somit darauf trainiert bin, genau hinzusehen. Auch der italienische Humor ist nicht immer ganz einfach zu übertragen. Manches, was im Italienischen ironisch oder lustig wirkt, könnte im Deutschen überheblich und unverständlich rüberkommen. Das habe ich versucht zu vermeiden, aber mich bemüht, dennoch die Leichtigkeit und den Charme des Originals zu erhalten.

Wie fühlt es sich an, mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet worden zu sein?

Sehr gut natürlich! Es ist eine schöne Bestätigung meiner Arbeit und der Mühe, die in diesem einen Buch steckt. Aber ich freue mich auch besonders, weil in diesem Jahr so viele hervorragende Übersetzer*innen aus den unterschiedlichsten Sprachen ausgezeichnet wurden. Das macht den Leser*innen hoffentlich deutlich, dass wir viele Bücher und ihre tollen Inhalte und Geschichten gar nicht lesen könnten, wenn die Übersetzer*innen nicht wären.

 

Preisträger Preisbuch der Jugendjury

Angie Thomas: The Hate U Give, aus dem Amerikanischen von Henriette Zeltner, cbj

Henriette Zeltner:

Kennen Sie die USA von Reisen oder anderen Gelegenheiten?

Ich habe zu Beginn meiner Arbeit als Lektorin und Übersetzerin drei Monate in einer Agentur in New York gejobbt. Das war schon ein guter Einstieg! Seit vielen Jahren lebe ich mit einem Amerikaner – der zufällig auch aus New York stammt – zusammen, was zum Übersetzen natürlich höchst praktisch ist. Mit der Familie reisen wir ein-, zweimal pro Jahr in die USA und bekommen auch viel Besuch von dort. Zuletzt hatten wir für zwei Monate eine Schülerin aus Boston zu Gast. Das alles liefert mir viel Input für meine Arbeit.

Was war die größte Herausforderung beim Übersetzen dieser Geschichte?

Schwarzer Slang und Alltag in der Hood waren für mich etwas Neues. Ich habe versucht, diesen Ton und die besondere Atmosphäre für jugendliche Leser zu treffen, ohne etwas einzudeutschen. Eine große Hilfe waren mir dabei meine eigenen Töchter und ihr Freundeskreis als Testleser und um mich abzusichern, was Begriffe aus der hiesigen Jugendsprache betraf, die ja oft aus dem Amerikanischen kommen. Ich habe beim Übersetzen auch oft das Gefühl, die Figuren reden oder denken zu hören. Sie müssen authentisch klingen, dann habe ich den richtigen Ton getroffen. In diesem Fall manchmal ein Mischmasch aus Englisch und Deutsch, wie man das ja auch aus synchronisierten Filmen kennt.

Wie fühlt es sich an, mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet worden zu sein?

Das fühlt sich natürlich fantastisch an. Nach vielen Jahren Übersetzertätigkeit und ein paar Jahren im Jugendbuch auf diese Weise gewürdigt zu werden, das ist eigentlich alles, was man sich als Übersetzerin wünschen kann. Wenn diese Auszeichnung jetzt dazu führt, dass noch mehr Leserinnen und Leser auf dieses Buch aufmerksam werden, freut mich das umso mehr.
 
 

 

Preisträger Sonderpreis Gesamtwerk Übersetzer

Dr. Uwe-Michael Gutzschhahn

©Miriam G. Möllers

Wie fühlt es sich an, Preisträger für das Gesamtwerk zu sein?

Es ist ein großes Glück und eine unglaubliche Ehre. Ich freue mich, dass mein ganzes Werk als Übersetzer gesichtet, verglichen und die verschiedenen Stimmen, die ich in den Büchern zu finden versucht habe, gesehen wurden. Es ist der laute Lohn für eine stille einsame Arbeit. So etwas kann man nur genießen. Ein fantastischer Moment im Leben, der noch sehr lange nachwirken wird.

An welcher Übersetzung arbeiten Sie gerade?

Zum Glück hatte ich gerade, bevor ich nach Frankfurt zur Buchmesse fuhr, eine Übersetzung abgeschlossen. Denn so ein Preis reißt einen ja erst mal vollkommen aus dem gewohnten Rhythmus. Im November habe ich noch verschiedene Lesungen und Veranstaltungen aus meinen neuen Gedichtbüchern "Sieben Ziegen fliegen durch die Nacht" und "Die Muße der Mäuse“. Anfang Dezember geht es mit dem letzten Roman des wunderbaren Autors Philip Kerr los, den er noch vor seinem Tod abgeschlossen hat. Der letzte Roman vor dem Preis aber war ein neuer Kevin Brooks, der im Frühjahr 2019 zum 60. Geburtstag des Autors bei dtv erscheint. Glückliche Fügung.

Können Sie bitte ein wenig zu „Renn, Senna, renn“ von Kathi Appelt und Alison McGhee (Beltz&Gelberg) sagen.

Ich mag dieses Buch mit seinen mythisch angelegten Tiergestalten. So brauchte das Buch einen besonderen Ton - zwischen Alltagsrealismus und mythischer Tradition. Das Buch nimmt diese andere Welt ja ganz selbstverständlich, es erzählt die Dinge ohne jeden Zweifel. Deshalb war es wichtig, die Dinge und Stimmen für sich zu belassen. Ein Drahtseilakt. Es ist ein großartiges Buch, darin bestand der Reiz für mich als Übersetzer, diese Geschichte für deutsche Leser adäquat einzufangen.
 
 

 

Preisträger Sonderpreis „Neue Talente“ Übersetzung

Gesa Kunter

Was war das Besondere an dieser Übersetzungsarbeit?

Das Besondere war die Vielfältigkeit: Bei diesem Buch ging es um mehr als nur darum, einen zusammenhängenden Sachtext zu übersetzen. Es war einiges an Recherchearbeit nötig, da auch Buchtipps und Verweise auf Texte übersetzt werden mussten oder eben durch für deutsche Leser passendere ersetzt. Die Lektorin des Buches, Matthea Dörrich, und ich haben da gemeinsam Ideen gesammelt. Rein vom Sprachlichen her musste natürlich für das ganze Buch der richtige Ton getroffen werden, nämlich animierend und locker, so wie auch das schwedische Original verfasst ist. Gleichzeitig sollten die theoretischen und fachlichen Passagen klar und gut verständlich zu lesen sein. Und aufgrund des vorgegebenen Layouts musste immer auch auf die Länge des Texts geachtet werden.

Hatten Sie Kontakt zu den Autorinnen?

Während der Phase der Übersetzung hat die Lektorin unsere offenen Fragen gesammelt und an die Verfasserinnen geschickt. Ich selbst hatte damals noch keinen Kontakt zu den Autorinnen, aber jetzt nach dem Preis habe ich ihnen geschrieben.

Wie fühlt es sich an, mit dem Sonderpreis ausgezeichnet worden zu sein?

Sehr, sehr schön natürlich! Der Deutsche Jugendliteraturpreis ist natürlich immer etwas ganz Besonderes. Er erkennt ja die Leistung der Übersetzer der Bücher an, die sonst im Hintergrund bleiben. Der neue Sonderpreis ist nochmal bemerkenswert, weil er auszeichnet, was jemand am Anfang einer Laufbahn leistet und das ist natürlich sehr motivierend.

 


Ein Artikel von Antje Ehmann
Oktober 2018


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