Das schräge Haus

Die achtjährige Ella verbringt die meiste Zeit bei ihrer Großmutter Mina. Ihre Mutter kümmert sich um den kleinen Bruder und hat für das Mädchen keine Zeit. Ella spielt mit ihrer besten Freundin Yvonne am liebsten im Schrebergarten Das schräge Haus von Mina. Die Schrebergartenkolonie im Ruhrgebiet ist mit skurrilen Figuren bevölkert. Mit kindlichem Blick und in charmantem Ruhrpottslang erinnert sich die erwachsene Ella an einen Tag im Sommer vor 26 Jahren, an dem ihre Kindheit endete. Inzwischen ist sie 34 Jahre alt, hat Psychologie studiert und betreibt eine kleine psychotherapeutische Praxis. Mit der Liebe will es nicht klappen, da kann auch die lebenskluge Oma nicht helfen. Oder doch? - Susanne Bohne hat bisher Kinderbücher geschrieben und betreibt einen Blog über ihr Leben als alleinerziehende Mutter. In ihrem ersten Roman wirft sie einen liebevoll humorigen Blick auf die schrägen Eigenheiten, die jeder Mensch hat. Der Weg zum Glücklichsein führt über die eigene Akzeptanz. Eine hinreißende Geschichte über eine Großmutter und ihre Enkelin. Unbedingte Empfehlung für alle Büchereien im Ruhrgebiet und natürlich auch alle anderen!

Susanne Emschermann

Susanne Emschermann

rezensiert für den Borromäusverein.

Das schräge Haus

Das schräge Haus

Susanne Bohne
Rowohlt Taschenbuch Verlag (Januar 2020)

rororo ; 00051
349 Seiten
fest geb.

MedienNr.: 600003
ISBN 978-3-499-00051-5
9783499000515
ca. 15,00 € Preis ohne Gewähr
Systematik: SL
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