Hungry Hugo

Bei Hungry Hugo gewinnt der Spieler, dem es gelingt, als erster fünf der 20 "schönen Dinge" (Bäume, Blumen, Laternen) in seinen Garten einzubauen. Zu Beginn erhält jeder kleine Gärtner eine Hütte, eine Rasenfläche Hungry Hugo und drei Spielkarten. Der älteste Spieler erhält den Riesenaffen "Hugo". Nun beginnt das Spiel, indem der Startspieler eine Karte ausspielt. Es gibt vier unterschiedliche Karten: 1. der Baumeister: der Gärtner darf sich ein "schönes Ding" in den Garten stellen. 2. Hugo bewegen: Hugo wird zu einem der Mitspieler geschoben. 3. Hugo wecken: es wird ein Würfel gewürfelt, der anzeigt was nun zu tun ist. Hugo kommt zu mir / Hugo schläft wieder ein / Hugo hat Hunger. Bei "Hugo hat Hunger" kommt die vierte Karte zum Zug, die Banane: Der Spieler, der Hugo vor seiner Hütte stehen hat, während er hungrig ist, muss schnell eine Banane ausspielen. Ansonsten frisst Hugo ein "schönes Ding" oder sogar Teile der Hütte. Hungry Hugo ist ein sehr einfaches und glückslastiges Kinderspiel mit schönem Material. Für Familien mit kleinen Kindern ist es zu empfehlen.

Stefan Schulte

Stefan Schulte

rezensiert für den Borromäusverein.

Hungry Hugo

Hungry Hugo

Jens Merkl & Jean-Claude Pellin ; Illustration: Gediminas Akelaitis
Logis

1 Spiel (Hugo, 4 Gärten, 20 schöne Dinge mit Standfuß, Würfel, 50 Karten, Anleitung)
Spiel

MedienNr.: 600952
ca. 19,99 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 6
Systematik: KSp
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