Brennende Worte

Nachdem ihr die Fabelmacht Nicholas genommen hat (vgl. BP/mp 18/349), kann Mila nichts mehr tun, ohne an ihn zu denken, nicht schlafen, nicht lachen, nicht essen, nicht leben. Mila, beschließt darum, sich ihre Erinnerungen an Nicholas Brennende Worte wegzuschreiben. Doch das macht alles nur noch schlimmer, Mila fühlt eine schreckliche Leere in sich, doch sie weiß nicht wieso, sie hat keine Erinnerungen mehr. Ihre Mutter und Eric, der heimlich in sie verliebt ist, versuchen sie aufzumuntern, aber erst als Eric Mila erzählt, was passiert ist, glaubt Mila an eine Zukunft und schafft es, Nicholas von den Toten zurückzuschreiben. Aber nachdem diese Hürde überwunden ist, lauert schon die nächste Gefahr in den Untergründen von Paris. Abélard, ein sehr mächtiger, böser Fabelmächtiger, möchte Mila, Nicholas und Helena, die über Jahrhunderte lang seine Geliebte war, vernichten. Eine Flucht durch die Untergründe beginnt: Nicholas und Helena müssen sich mental gegen Abélard wehren, der sich in ihre Gedanken stiehlt, und Mila tut alles dafür, Nicholas nicht zu verlieren. Bei der letzten Schlacht müssen alle ihr Opfer bringen, aber die Fabelmacht ist sicher und Nicholas und Mila werden sich wiederfinden. - Ein gelungener Abschluss der Geschichte, obwohl einige Dinge vorhersehbar waren. Wo Band 1 (BP/mp 18/439) steht, natürlich Pflicht.

Jasmin Konzack

Jasmin Konzack

rezensiert für den Sankt Michaelsbund.

Brennende Worte

Brennende Worte

Kathrin Lange
Arena (2018)

Die Fabelmacht-Chroniken ; [2]
397 S. : Ill.
fest geb.

MedienNr.: 594726
ISBN 978-3-401-60368-1
9783401603681
ca. 18,00 € Preis ohne Gewähr
Systematik: J
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