Das ganz und gar fantastische Geheimnis des Riesenbaums

Das dritte große Abenteuer des unfreiwilligen Helden Snöfrid ist wieder genauso spannend, humorvoll, skurril und unterhaltsam wie in den ersten Bänden (s. BP/mp 15/988, 16/1026). Diesmal beginnt die Geschichte mit einer Notiz der Das ganz und gar fantastische Geheimnis des Riesenbaums Feenmännlein, die verkündet, dass die Trolle den Norden verlassen. Und so macht Snöfrid sich auf die Reise, begleitet von seinem wunderkleinen Freund, dem Kauz Björn. Die beiden werden dann nicht nur von den Lautlosen Wäldern verschluckt, sondern finden sich schließlich am Fuß eines mächtigen Baumes namens Arbor wieder, zwischen dessen Ästen sich Trolle und Einhörner tummeln. Dort begegnet Snöfrid auch seinem Freund Asgrimur wieder, und da Snöfride als sehr wortkarg gelten, sprechen die beiden nicht, sondern denken miteinander ... Nach vielen Aufregungen ereignet sich das größte aller Wunder aber am Schluss dieser wunderbaren Geschichte - in der natürlich oftmals ein bedeutungsvolles, vielsagendes "Hm" geäußert oder gewechselt wird -, denn da trifft Snöfrid das Snöfridmädchen Rosalie. Und so findet diese Geschichte ihr Ende ..., aber eine ganz neue nimmt ihren Anfang! Und nun hoffen wir auf einen weiteren Band aus der Feder des unnachahmlichen Andreas H. Schmachtl, der auch diesen hinreißend illustriert hat. Dieses ganz besondere Kinderbuch (zum Vorlesen) ist für jede Bücherei unbedingt zu empfehlen!

Ina Winkler

Ina Winkler

rezensiert für den Sankt Michaelsbund.

Das ganz und gar fantastische Geheimnis des Riesenbaums

Das ganz und gar fantastische Geheimnis des Riesenbaums

Andreas H. Schmachtl
Arena (2018)

Snöfrid aus dem Wiesental ; [3]
219 S. : zahlr. Ill. (farb.)
fest geb.

MedienNr.: 873177
ISBN 978-3-401-71045-7
9783401710457
ca. 14,99 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 8
Systematik: K
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