Dream

Teenager Sarah ist kreuzunglücklich, als sie mit ihren Eltern nach Neuseeland auswandert, denn sie muss ihre Freunde, die geliebten Großeltern und auch noch ihr Pflegepferd verlassen. Auf der Suche nach einer Reitgelegenheit findet Dream sie den Pferdehof einer Maorifamilie, wo Wildpferde mit brutalen Methoden eingeritten werden. Bei einem Ausritt entdeckt sie eine Herde wild lebender Pferde, und seitdem geht ihr ein junger Hengst, den sie Dream tauft, nicht mehr aus dem Kopf. Von ihrem verschlossenen Mitschüler Lucas, der Wildpferde genauso liebt wie Sarah, erfährt sie, dass die Tiere gejagt und gefangen, teilweise sogar getötet werden. Als auch Dream in die Hände von Pferdehändlern fällt, können die beiden den Hengst befreien und finden ein gutes Zuhause für ihn. Sarahs Mutter, die beruflich nicht Fuß fassen konnte, kehrt nach Deutschland zurück und will Sarah mitnehmen. Sie will sich aber nicht von Dream und von dem sensiblen Künstler Lucas, der jahrelang unter seinem brutalen Vater leiden musste, trennen. Sarahs Zukunft liegt in Neuseeland. - Die spannende Erzählung um die engagierten Tierschützer, verknüpft mit der gefühlvollen Liebesgeschichte, wird weibliche Pferdefans ansprechen. Für diese Zielgruppe gut einsetzbar.

Evelin Schmidt

Evelin Schmidt

rezensiert für den Borromäusverein.

Dream

Dream

Sarah Lark
Boje (2018)

411 S.
fest geb.

MedienNr.: 592742
ISBN 978-3-414-82507-0
9783414825070
ca. 13,00 € Preis ohne Gewähr
Systematik: J
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