Manchmal wär ich gern ein klitzekleiner Stern

Die vielen kleinen und längeren Verse und Gedichte erzählen von lebendigen Tieren und Kuschelteddys, von Sonne, Mond, Sternen und Wolkenschäfchen, von einem Gruselkürbis, von einer ganz verkehrten Welt etc. Viele sind lautmalerisch Manchmal wär ich gern ein klitzekleiner Stern gereimt; da ist beim "Tanz der Fledermäuse" das Geflatter und das begleitende Schuhu der Eule zu hören. In außergewöhnlich schönen Bildern tummeln sich die 10 Purzelzwerge zu Füßen und im starken Ast des alten Baumes, und gleich daneben schaut der Wurm mit lang gestrecktem Hals aus dem reifen rotbackigen Apfel heraus zu. Jedes Wesen, vom kleinsten Käferlein angefangen bis zum "bösen Krokodil" und dem Geburtstagskind ist mit Ausdruck in Gesten und Mimik gestaltet. Sie sind mit Pinsel, Kreide und Zeichenstift in heiteren Aquarellfarben gemalt und werden Kindern - beim Vorlesen schon ab drei Jahren - großes Vergnügen bereiten.

Erika Lipok

Erika Lipok

rezensiert für den Sankt Michaelsbund.

Manchmal wär ich gern ein klitzekleiner Stern

Manchmal wär ich gern ein klitzekleiner Stern

Norbert Landa ; Daniela Räss
Kerle bei Herder (2006)

43 S. : überw. Ill. (farb.)
fest geb.

MedienNr.: 248702
ISBN 978-3-451-70699-8
9783451706998
ca. 12,90 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 6
Systematik: KE
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