Die Tyrannei der Arbeit

Arbeit ist für die meisten Erwachsenen ein selbstverständlicher Teil des Lebens. Notwendig, um den Lebensunterhalt zu sichern, wichtig, um seine Stellung in der Gesellschaft zu finden und manchmal auch Lebensinhalt. Ulrich Renz beleuchtet Die Tyrannei der Arbeit in seinem Essay jene und andere Aspekte der Arbeit und plädiert dafür, sich weniger von der Arbeit bestimmen zu lassen und ihr wieder den Platz im Leben zuzuweisen, der ihr als Mittel zur Sicherung des Lebensunterhaltes zusteht. Er blickt dafür in die Vergangenheit, reflektiert die Gegenwart und zieht daraus Schlüsse, mit denen er die Leser zum Nachdenken anregen will. Eine interessante Herangehensweise, locker zu Papier gebracht, die an manchen Stellen sicher auch Widerspruch hervorruft. Empfohlen ab mittleren Beständen.

Birgit Ebbert

Birgit Ebbert

rezensiert für den Borromäusverein.

Die Tyrannei der Arbeit

Die Tyrannei der Arbeit

Ulrich Renz
Ludwig (2013)

271 S.
kt.

MedienNr.: 389075
ISBN 978-3-453-28050-2
9783453280502
ca. 17,99 € Preis ohne Gewähr
Systematik: Fa
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