Christliche Stätten in der Türkei

Kleinasien oder Anatolien, die heutige Türkei, ist ein uraltes Siedlungsgebiet. In der Antike bewohnten griechische Völker das Küstengebiet, das später unter römische Kontrolle geriet. Der oströmische Kaiser Konstantin verlegte Christliche Stätten in der Türkei seinen Regierungssitz nach Byzanz, das er Konstantinopel nannte. Im Jahre 313 erkannte er das Christentum an und 380 wurde es zur Staatsreligion. Den großartigsten Ausdruck dieser neuen Religion findet man in der 537 eingeweihten Hagia Sophia, einem wunderbaren Bauwerk, das heute als Museum dient. - Gegliedert nach den Regionen der Türkei stellt der Führer zahlreiche wichtige Stätten des frühen Christentums, d.h. Orte, die im Neuen Testament erwähnt werden oder in der späteren Kirchengeschichte von Bedeutung waren, vor. Zahlreiche Schwarz-Weiß-Fotografien, Kartenskizzen, Literaturhinweise, ein Personen- und Sachregister sowie eine Gegenüberstellung "Heutige Namen-Historische Namen" runden den empfehlenswerten, bereits 1999 erstmals erschienenen Spezialführer (in BP nicht bespr.) ab.

Heinz Georg Engler

Heinz Georg Engler

rezensiert für den Borromäusverein.

Christliche Stätten in der Türkei

Christliche Stätten in der Türkei

Walter Conrad
kbw bibelwerk (2006)

232 S. : zahlr. Ill., Kt.
kt.

MedienNr.: 210025
ISBN 978-3-460-32798-6
9783460327986
ca. 16,90 € Preis ohne Gewähr
Systematik: Er, Re
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