Das Tagebuch des Pharao

Alexandria 265 v. Chr.: Mela hat es gut. Ihr Vater ist Leiter der berühmten Bibliothek von Alexandria. Und sie darf ihn oft in die Lesesäle begleiten, um in den Tagebüchern Tutanchamuns zu schmökern, die es ihr besonders angetan Das Tagebuch des Pharao haben. Eines Tages beobachtet sie, wie diese wertvollen Schriftrollen gestohlen werden. Da der Dieb allerdings nur zwei der drei Bände erwischt hat, beschließen Mela und ihr Vater die Räume solange zu beobachten, bis er es noch einmal versucht. Schon bald ist es soweit. Doch es läuft nicht wie geplant: der Täter nimmt Mela als Geisel und kann flüchten. Zum Glück gelingt es Mela zu entkommen, der Täter wird überführt und die Rollen können sichergestellt werden. Die aufregende Handlung löst sich in Wohlgefallen auf und alle, die bereits ganz gut lesen können und mit etwas längeren, durch farbige Illustrationen aufgelockerten Kapiteln zurechtkommen, dürfen nun zufrieden die Nachttischlampe ausschalten.

Ute Sand

Ute Sand

rezensiert für den Borromäusverein.

Das Tagebuch des Pharao

Das Tagebuch des Pharao

Fabian Lenk. Mit Bildern von Daniel Sohr
Ravensburger Buchverl. (2010)

Leserabe Krimi : 3. Lesestufe
58 S. : zahlr. Ill. (farb.)
fest geb.

MedienNr.: 326310
ISBN 978-3-473-36313-1
9783473363131
ca. 6,95 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 8
Systematik: KE
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