Emil und das Zeugnis

Emil ist nicht der beste Schüler, denn er ist faul. Dabei könnte er die Energie, die er für das Erfinden von Ausreden verschwendet, genauso gut für Hausaufgaben verwenden. Das Halbjahreszeugnis bringt dann die Ernüchterung. Doch Emil und das Zeugnis auch jetzt versucht Emil sich durch Ausweichmanöver zu retten. Zum Glück hat Emil aber "coole" Eltern, die nicht über das vergangene Halbjahr schimpfen, sondern mit ihm das nächste Schulhalbjahr planen. Die lustige Geschichte ist witzig bebildert und mit großen Fibellettern leicht zu lesen. Die Moral der Geschichte ist unaufdringlich und doch klar in dieser lebensnahen Erzählung verpackt. Somit ist das Buch ein Lesespaß für Fleißige und Faule ab 7 Jahren und auch rund 10 Jahre nach Erstausgabe (damals hieß Emil noch Lothar) noch sehr empfehlenswert.

Emily Greschner

Emily Greschner

rezensiert für den Borromäusverein.

Emil und das Zeugnis

Emil und das Zeugnis

Erhard Dietl. Mit Bildern des Autors
Ravensburger Buchverl. (2009)

Leserabe : 2. Lesestufe
43 S. : zahlr. Ill. (farb.)
fest geb.

MedienNr.: 561463
ISBN 978-3-473-36371-1
9783473363711
ca. 6,95 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 7
Systematik: KE
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