Die Wölfe vor den Toren

Freiburg 1418. Die Wölfe sind zurück. Immer mehr Tiere werden nachts von Wölfen gerissen. Das allein versetzt die Bürger in Angst und Schrecken. Eines Tages wird in Würi, vor den Toren Freiburgs, der kleine Jörgelin mit Bissspuren Die Wölfe vor den Toren tot aufgefunden. Er ist das einzige Kind des Baders. Und es kommt zu weiteren Todesfällen, die auf den ersten Blick den Wölfen zuzurechnen sind. Doch der Stadtarzt Adalbert Achaz zweifelt daran. Ein Mörder geht um. Seine Frau, die Armenapothekerin Serafina kannte die Opfer und kann ihre Neugierde mal wieder nicht zügeln. Wer steckt hinter den Morden? Obwohl sie und ihr Mann in Lebensgefahr geraten, gelingt es Serafina, auch diesen Fall mit ihrem wachen Verstand zu lösen. - Armenapothekerin Serafina und Stadtarzt Adalbert sind ein unschlagbares Ermittler-Duo. Sie ist neugierig und gewitzt, er ist eher zurückhaltend und würde es vorziehen, wenn Serafina häuslicher wäre. Doch wenn es hart auf hart kommt, steht er mutig an ihrer Seite. Dies ist bereits der 6. Fall für Serafina und Adalbert (zul. "Tod im Höllental", BP/mp 18/671). Vorkenntnisse aus den vorherigen Bänden sind nicht nötig, aber manche Nebenhandlung kann man dann wahrscheinlich besser verstehen. Allen Büchereien zu empfehlen.

Melanie Bremer

Melanie Bremer

rezensiert für den Borromäusverein.

Die Wölfe vor den Toren

Die Wölfe vor den Toren

Astrid Fritz
Rowohlt Taschenbuch Verlag (2021)

302 Seiten
kt.

MedienNr.: 603324
ISBN 978-3-499-00182-6
9783499001826
ca. 10,00 € Preis ohne Gewähr
Systematik: SL
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