Das Museum der sprechenden Tiere

Ben findet eine geheimnisvolle Einladung vor seiner Haustür. Er soll in ein unbekanntes, magisches Museum gehen, das allerdings schon seit Jahren geschlossen hat. Als er dort ankommt, erscheinen ihm die ausgestopften Tiere aber plötzlich Das Museum der sprechenden Tiere lebendig, und als Ben auch noch von einer Maus angesprochen wird, ist ihm klar, dass im alten Museum etwas nicht stimmt! Ein ausgestopftes Nilpferd, eine Eule und lauter Bienen erscheinen plötzlich und erzählen Ben, dass dieser wunderbare Ort bald von bösen Bauunternehmern zerstört wird. Erst glaubt er nicht daran, doch als er zufällig zwei Erwachsene belauscht, die das Museum hinterlistig überschwemmen wollen, wird ihm klar, er muss die Besitzerin überzeugen, das Museum zu retten. Doch leider kann die alte Mrs. Garner-Gee die ganze Magie im Museum gar nicht sehen, trotzdem schaffen sie und Ben es mit Hilfe seiner Mutter, das alte Museum zu retten. - Ein schönes Buch gerade für kleinere Kinder, die noch vorgelesen bekommen. Die Kapitel sind nicht zu lang und durch die detaillierten Illustrationen kann man sich die Geschichte noch viel besser vorstellen.

Jasmin Konzack

Jasmin Konzack

rezensiert für den Sankt Michaelsbund.

Das Museum der sprechenden Tiere

Das Museum der sprechenden Tiere

Helen Cooper. Mit Ill. der Autorin
Rowohlt Taschenbuch-Verl. (2018)

Rowohlt Rotfuchs ; 21828
379 S. : zahlr. Ill.
fest geb.

MedienNr.: 895029
ISBN 978-3-499-21828-6
9783499218286
ca. 15,00 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 9
Systematik: K
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