Die verlorenen Schwestern

Inspector Sean Duffy gehört zu den aufmüpfigen Beamten der nordirischen Sicherheitskräfte. Deshalb muss er eines Tages den Dienst quittieren. Doch der Ruhestand währt nicht lange. Duffy ist mit Dermot McCann zur Schule gegangen, Die verlorenen Schwestern einem der gefährlichsten Terroristen der IRA, und da McCann und seine Leute eine groß angelegte Offensive planen, interessiert sich der britische Geheimdienst MI5 für Duffy. Er wird als Spezialagent wieder eingesetzt und soll McCann aufspüren. Mary Fitzgerald ist bereit, ihren ehemaligen Schwiegersohn Dermot ans Messer zu liefern, aber nur, wenn Duffy den mysteriösen Tod ihrer jüngsten Tochter aufklärt. - McKinty erzählt seinen Thriller geradlinig und in einer schlichten, einfachen Sprache. Dabei lässt er den Nordirland-Konflikt in vielen Facetten wieder aufleben. Mit Sean Duffy zeichnet der Autor einen Helden, der alles andere als perfekt ist, und der - wie einige andere Figuren - dem Buch eine glaubwürdige menschliche Dimension verleiht. (Übers.: Peter Torberg)

Walter Brunhuber

Walter Brunhuber

rezensiert für den Borromäusverein.

Die verlorenen Schwestern

Die verlorenen Schwestern

Adrian McKinty
Suhrkamp (2015)

Suhrkamp nova
378 S.
kt.

MedienNr.: 581497
ISBN 978-3-518-46595-0
9783518465950
ca. 14,99 € Preis ohne Gewähr
Systematik: SL
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