Für eine Umwelt ohne Plastik

Seit vor etwa 150 Jahren der Chemiker Leo Baekeland das Plastik erfand, verbreitet es sich in rasender Geschwindigkeit im Alltag der Menschen. Es ist biegsam, hart, groß, klein, durchsichtig oder elastisch. Ein Blick in einen Haushalt Für eine Umwelt ohne Plastik zeigt, dass fast alles aus diesem Wundermaterial besteht. Jahrzehnte lang waren die Menschen vom Plastik begeistert. Doch allmählich werden die Schattenseiten deutlich. Plastik verrottet nicht. So findet es sich inzwischen überall auf der Welt und verursacht riesige Umweltprobleme. Gigantische Müllstrudel auf den Meeren vergiften das Wasser und bringen vielen Tieren den Tod. Eine Möglichkeit, diesem Problem Herr zu werden, besteht darin, den Verbrauch von Plastik rigoros einzuschränken, Plastik oft wiederzuverwenden und es aus der Natur wieder zu entfernen. Ideen, wie jeder dazu beitragen kann, finden sich im letzten Teil dieses kindgemäßen Sachbilderbuchs. So bleibt die Hoffnung, dass die Menschheit dieses überwältigende Problem lösen kann. Die altersgerechte Sprache, die humorvollen Zeichnungen und Collagen mit Fotoanteilen empfehlen diesen Band schon für junge Leser/-innen ab 4 Jahren! Für alle Bestände.

Ursula Reich

Ursula Reich

rezensiert für den Borromäusverein.

Für eine Umwelt ohne Plastik

Für eine Umwelt ohne Plastik

von Neal Layton ; aus dem Englischen übersetzt von Britta Meinass
Carlsen (2020)

[40] Seiten : farbig
fest geb.

MedienNr.: 600033
ISBN 978-3-551-25299-9
9783551252999
ca. 12,00 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 4
Systematik: KNa
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