Der brennende Mann

Die Fürstentochter Breda erzählt rückblickend die Geschichte ihres Stiefvaters, des Lords Sulis aus dem Land Nabban. Ihr leiblicher Vater starb früh, und ihre Mutter Cynethrith zog zu dessen ehrgeizigen Vater Godric, der bereits Der brennende Mann zwei Mal Großthan der Seenvölker war. In dieser Zeit kam der von den Nabbanai vertriebene Lord Sulis in das Seenland, weil er Zweifel an der Göttlichkeit Usires öffentlich äußerte und so den Zorn der religiösen Führer auf sich zog. Er hält um die Hand von Cynethrith an und erbittet für sich und sein Gefolge die verlassene Festung Hochhorst als neue Heimat. Breda zieht mit ihrer Mutter auf die Burg. Sie beobachtet, wie Sulis immer besessener ein nicht ersichtliches Ziel zu verfolgen scheint und dabei auch unbarmherzige Maßnahmen ergreift. - Die gut zu lesende fantastische Geschichte wird auf ruhige, unterhaltsame Weise erzählt. Für Fantasy-Freunde. (Übers.: Joachim Körber)

Christian König

Christian König

rezensiert für den Sankt Michaelsbund.

Der brennende Mann

Der brennende Mann

Tad Williams
Klett-Cotta (2004)

104 S.
fest geb.

MedienNr.: 206513
ISBN 978-3-608-93696-4
9783608936964
ca. 14,00 € Preis ohne Gewähr
Systematik: SL
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