Mäusewinter - Bärenschnee

Tief im Wald wohnen Maus und Bär in einem Haus mit einer großen Tür und einem großen Fenster für den Bären und einer kleinen Tür und einem kleinen Fenster für die Maus. Die ist vor vielen Jahren während des Winterschlafs des Mäusewinter - Bärenschnee Bären eingezogen, und weil ihm das Zusammenleben mit der Maus so gefällt, bleibt der Bär im Winter wach, um die Zeit mit ihr zusammen auch im Winter zu genießen. Als er eines Morgens den Winter kommen spürt, obwohl noch keine Schneeflocke fällt, zieht er sich die warmen Winterpantoffeln an, und die Maus zaubert den Schnee herbei, indem sie ihren Schlitten vor die Tür stellt und mit dem Wecker von Bär ums Haus rennt, um den Winter aufzuwecken. Tatsächlich fängt es ordentlich an zu schneien, und sie zählen Schneeflocken, bis die Maus vor Kälte mit den Zähnen klappert. Zum Aufwärmen kochen sie einen großen Topf Wintersuppe, und der Duft lockt gleich Gäste an: den kleinen Hirsch, der sich immer verläuft, und Tante Kuh, die mit ihrem Fahrrad ins Rutschen kommt und ins Haus schlittert. - Eine zauberhaft illustrierte und erzählte Wintergeschichte, die kleine Zuhörer und Betrachter ab vier Jahren wohl den Winter mit viel Schnee herbeisehnen lässt. Gern allen Büchereien empfohlen.

Gudrun Eckl

Gudrun Eckl

rezensiert für den Sankt Michaelsbund.

Mäusewinter - Bärenschnee

Mäusewinter - Bärenschnee

Kristina Andres
Nilpferd (2019)

[48] Seiten : farbig
fest geb.

MedienNr.: 598663
ISBN 978-3-7074-5233-4
9783707452334
ca. 14,95 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 4
Systematik: KK
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