Die Fenster zum Himmel

Als hoch angesehenes Mitglied der Gilde der Wollhändler in Burgos übergibt Fernando de Covarrubias - nicht ohne das intrigante Zutun seiner Frau - das Erbe seines prosperierenden Wollhandels seinem Stiefsohn Damián. Seinen leiblichen Die Fenster zum Himmel Sohn Hugo schickt er nach Flandern, wo Hugo die Mühsal des Wollhandels von der Pike auf erlernt, wodurch Hugo Damiáns unlauteren Geschäftspraktiken auf die Spur kommt, mit denen sich Damián auch bereits die Ehe mit Hugos langjähriger Freundin erkauft hat. Doch das Wissen um Damiáns Treiben bringt Hugo in Gefahr, sodass er ins heutige Tunesien flüchtet, um dort Salz zu fördern. Mit dem Ertrag finanziert er sich einen Lebenstraum: Zurück in Spanien lernt Hugo bei verschiedenen Meistern die Kunst der Glasmalerei. Schließlich tut er sich als gefeierter Glasmalermeister und Schöpfer einiger von Königin Isabel in Burgos in Auftrag gegebener Kirchenfenster hervor. - So statisch und klischiert die Charaktere daherkommen mögen, so lohnend ist die Lektüre dieses spannenden Romans voller Details über die verschiedenen im 15. Jh. betriebenen Handwerke, die der Protagonist ausübt. Für alle Freunde/-innen des historischen Romans!

Adelgundis Hovestadt

Adelgundis Hovestadt

rezensiert für den Borromäusverein.

Die Fenster zum Himmel

Die Fenster zum Himmel

Gonzalo Giner ; Deutsch von Sonja Hagemann
blanvalet

863 Seiten
fest geb.

MedienNr.: 599674
ISBN 978-3-7645-0661-2
9783764506612
ca. 24,00 € Preis ohne Gewähr
Systematik: SL
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