Die Jagd nach dem weißen Gold

Jonas kann es gar nicht mehr erwarten. Noch heute fliegt er nach Tansania zu seinem Vater, der dort im Serengeti Nationalpark als Tierarzt arbeitet. Und auch seinen afrikanischen Freund Sammy wird er endlich wiedersehen, mit dem er Die Jagd nach dem weißen Gold bei seinem letzten Besuch eine Bande von Tierdieben überführen konnte (s.o. "Tierfängern auf der Spur"). Kaum in Afrika angekommen, wird er Zeuge eines neuen Verbrechens: Elfenbeinjäger haben einen Elefanten in einer Drahtschlinge verenden lassen, bevor sie ihm die kostbaren Stoßzähne entfernten. Weil das nicht zum ersten Mal passiert ist, sind die Ranger des Parks in erhöhter Alarmbereitschaft. Und als Jonas und sein Freund einen Elefanten nur noch schwach trompeten hören, machen sie sich sofort auf die Suche. Auch dieses Tier ist in einer Schlinge gefangen, doch sie können es retten. Leider werden sie dabei von den Schmugglern überrascht und gefangen genommen. Glücklicherweise gelingt es ihnen per Funk, um Hilfe zu rufen. Jonas Vater befreit die beiden und kann die Elfenbeinjäger überführen. - Diese spannende Geschichte ist für Kinder ab der zweiten Klasse gedacht, die schon richtig gut lesen können, die aber nach wie vor kurze Sätze und einen großen Zeilenabstand bevorzugen. Denn so gelingt es viel schneller, ein ganzes Buch fertig zu lesen.

Ute Sand

Ute Sand

rezensiert für den Borromäusverein.

Die Jagd nach dem weißen Gold

Die Jagd nach dem weißen Gold

Thilo. Zeichn. von Heribert Schulmeyer
Loewe (2010)

Abenteuer Wildnis ; 2
75 S. : zahlr. Ill. (farb.)
fest geb.

MedienNr.: 328044
ISBN 978-3-7855-6835-4
9783785568354
ca. 6,90 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 8
Systematik: KE
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