Die Saphirtochter

Sophias Vater ist nicht erfreut, als sie den lebensfrohen Elliott heiratet. Dennoch ist Sophia jahrelang glücklich in ihrer Ehe, nur eine Sache belastet sie sehr. Sehnlichst wünscht sie sich ein Kind, erleidet aber immer wieder Fehlgeburten. Die Saphirtochter Als Elliott tödlich verunglückt, ist sie am Boden zerstört. Nach und nach kommt jedoch ans Licht, dass ihr Mann dunkle Geheimnisse hatte. Ihre Nachforschungen führen sie zur Zimtplantage, die Elliott häufig besucht hat, um nach dem Rechten zu schauen. Dort trifft sie auf Leo, den Besitzer der Plantage, und erfährt von ihm Ungeheuerliches, das sie kaum ertragen kann. Zu Leo fasst sie Vertrauen und fühlt sich in seiner Anwesenheit sehr wohl. lmmer wieder sucht sie seine Nähe. Vor seinem Tod hat Elliott ein altes Druckereigebäude gekauft, das zu einem Kaufhaus umgebaut werden soll. Dieses Projekt nimmt Sophia jetzt in die Hand und die Planungen lenken sie ab von Trauer und Wut. Der Roman entführt nach Ceylon ins Jahr 1935 und erzählt die spannungsreiche und mitreißende Liebesgeschichte einer starken jungen Frau. (Übers.: Andrea Koonen)

Gabriele Berberich

Gabriele Berberich

rezensiert für den Borromäusverein.

Die Saphirtochter

Die Saphirtochter

Dinah Jefferies
Lübbe (2019)

398 S.
kt.

MedienNr.: 598955
ISBN 978-3-7857-2645-7
9783785726457
ca. 15,00 € Preis ohne Gewähr
Systematik: SL
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