Warum graue Zellen auch mal rosa sind

Der Hirnforscher Prof. Dr. Madeja nimmt den Leser mit auf eine atemberaubende Reise ins Innere des Gehirns. Die Nervenzellen Purki und Pyra stellen dem Forscher spannende Fragen, die das Interesse von Kindern wecken. Sie beschäftigen Warum graue Zellen auch mal rosa sind sich mit dem Aufbau des Gehirns, seinen Funktionen und seinen Erkrankungen: "Ist das Gehirn glitschig? Kullern Nervenzellen im Kopf herum? Funktioniert das Auge wie ein Fotoapparat? Können Hirnforscher Gedanken lesen? Was ist Demenz?" Anhand des Interviewstils, den kindgerechten Antworten des Forschers sowie durch die Verwendung von Skizzen und Fotos werden die Sachinhalte auf eingehende Art vermittelt. Motivierend sind auch Angebote zu Selbstversuchen wie z.B. Tests zu optischen und akustischen Täuschungen und ein Gedächtnistest. Unter der Rubrik "Wusstest du" gibt es noch mehr zu entdecken, z.B. zu rekordverdächtigen Tiergehirnen. Das Buch ist für alle Büchereien sehr empfehlenswert und eignet sich für Kinder ab ca. 8 Jahren.

Daniela Hahn

Daniela Hahn

rezensiert für den Borromäusverein.

Warum graue Zellen auch mal rosa sind

Warum graue Zellen auch mal rosa sind

Michael Madeja
Tessloff (2020)

128 Seiten : zahlreiche Illustrationen (farbig), Diagramme
fest geb.

MedienNr.: 602634
ISBN 978-3-7886-2241-1
9783788622411
ca. 16,95 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 8
Systematik: KNa
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