Marie und der Ferienhund

Jeden Tag aufs Neue wünscht Marie sich einen Hund und jeden Tag sind die Eltern dagegen. Zu guter Letzt bietet die Mutter einen Kompromiss an: Marie darf in den Ferien einen Pflegehund betreuen. Maries Wunsch nach einem Ferienhund Marie und der Ferienhund macht in der Kleinstadt blitzschnell die Runde und am Ende stehen sechs Hunde vor der Tür. Von jetzt an ist Marie vollauf beschäftigt. Die Eltern reagieren erstaunlich gelassen, obwohl die Hunde Pantoffeln zerbeißen, Zeitungen zerfetzen und Pfützen in der Wohnung hinterlassen. Am Ende der Ferien darf Marie zwar immer noch keinen eigenen Hund haben, aber wenigstens hat sie jetzt Kontakt zu Hundebesitzern. - Dem Stufenkonzept "Lesebiene" entsprechend enthält jede Seite ca. 60 Wörter. Im Anschluss an jedes Kapitel gibt es ein Rätsel, in dem nach dem Inhalt gefragt wird. Eine pfiffige, gut nachvollziehbar erzählte Geschichte, ansprechend illustriert mit Liebe zum Detail. Allen Büchereien und Leseanfängern ab dem zweiten Schuljahr empfohlen.

Birgitta Negel-Täuber

Birgitta Negel-Täuber

rezensiert für den Borromäusverein.

Marie und der Ferienhund

Marie und der Ferienhund

Text von Lucy Scharenberg. Ill. von Birgitta Heiskel
Ueberreuter (2010)

Lesebiene : Lesestufe 3
47 S. : zahlr. Ill. (farb.)
fest geb.

MedienNr.: 566623
ISBN 978-3-8000-5565-4
9783800055654
ca. 5,95 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 7
Systematik: KE
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