Das Glück der fast perfekten Tage

Anita ist 33 Jahre alt und lebt seit 13 Jahren in einer freundlichen Beziehung mit Tancredi. Ihr Leben gerät durch eine unheilbare Krankheit ihrer Mutter in eine Krise. Anita fühlt sich in ihrem Leben nicht mehr sicher, schreibt Das Glück der fast perfekten Tage aber beruhigende E-Mails an ihre Mutter, in der sie von einem ausgefüllten, herrlichen Leben erzählt. Die Realität sieht anders aus. Anita und Tancredi entfernen sich voneinander, ihre Liebe kühlt ab und trägt nicht mehr. Mitten in diesem von Angst und schlechtem Gewissen geprägten Leben trifft sie Arun, der auf eine eigentümliche Weise ihre Seele berührt. Zugunsten der vertrauteren Gegebenheiten - der Beziehung zu Tancredi und der Sorge um die Mutter - rückt diese Liebe erst einmal in den Hintergrund. Dann stirbt die Mutter und Anita trennt sich von Tancredi. Aber erst als sie aus ihrer Trauer wieder ins Leben zurückkehrt, bekommt ihre Liebe zu Arun eine Chance. - Ein einfühlsam geschriebenes Buch über eine junge Frau, ihre Sorge und Trauer um die Mutter und das langsam wachsende Bewusstsein für das, was in ihrem Leben wirklich zählt. Ein berührender, ermutigender, liebevoll geschriebener Roman, der zeigt, dass alles im Leben seine Zeit hat. Empfehlenswert. (Übers.: Suse Vetterlein)

Christiane Raeder

Christiane Raeder

rezensiert für den Borromäusverein.

Das Glück der fast perfekten Tage

Das Glück der fast perfekten Tage

Fioly Bocca
Wunderlich (2017)

185 S. : Ill.
fest geb.

MedienNr.: 588095
ISBN 978-3-8052-5101-3
9783805251013
ca. 16,95 € Preis ohne Gewähr
Systematik: SL
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