Antibiotische Heilpflanzen

Durch Lebensmittel, die aus Massentierhaltung gewonnen werden, nehmen wir ständig geringe Dosen von unterschiedlichen Antibiotika ein. Im Krankheitsfall ist es möglich, dass verordnete Antibiotika nicht mehr wirken, da die Bakterien Antibiotische Heilpflanzen sich bereits an den Wirkstoff gewöhnt haben, weiterleben und sich vermehren. Pflanzen mit antibiotischer Wirkung verursachen dagegen keine Resistenzen und können hilfreich sein, auch wenn pharmazeutische Antibiotika nicht helfen. Nach der Beschreibung der wichtigsten Inhaltsstoffe werden, nach Alphabet sortiert, von Ackerschachtelhalm über Arnika, Chili, Cranberry, Ingwer, Kurkuma, Odermenning, Propolis, Thymian, Umckaloabo bis Zwiebel vorgestellt, um nur einige zu nennen. Neben der Beschreibung der Pflanze gibt es Informationen über Geschichtliches, bevorzugte Standorte, Inhaltsstoffe, Wirkung, Dosierung und eine Anleitung zur Verwendung als Heilpflanze. Es folgen zusätzliche Hinweise über Einkaufsmöglichkeiten der fertigen Produkte, wie beispielsweise Tee, Kapseln oder Tropfen. - Wichtiges Wissen für jede Hausapotheke enthält dieses handliche, kleine Buch mit schönen und aussagekräftigen Bildern (sodass die Pflanze auch in der Natur leicht erkennbar ist). Überall sehr zu empfehlen!

Brigitte Müller

Brigitte Müller

rezensiert für den Sankt Michaelsbund.

Antibiotische Heilpflanzen

Antibiotische Heilpflanzen

Lisel Malm ; Margret Möbus
Bassermann (2018)

127 S. : zahlr. Ill. (farb.)
kt.

MedienNr.: 896989
ISBN 978-3-8094-3954-7
9783809439547
ca. 9,99 € Preis ohne Gewähr
Systematik: Na
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