Ein Roboter kommt selten allein

Im zweiten Band der Geschichte über Ben und Amy (Bd. 1: "Der Roboter, der die Herzen hören konnte", BP/mp 16/952), die mit Baby und Roboter Tang in einem kleinen Häuschen in England leben, schwebt eines Tages Jasmin, ein Ein Roboter kommt selten allein weiterer Roboter, in den Garten. Jasmine wurde von einem ominösen Verbrecher namens Bollinger geschickt, der auf eine einsame Südseeinsel verbannt wurde. Er ist der Hersteller von Tang und will den Roboter wieder in seinen Besitz bringen. Jasmine soll versuchen, die Koordinaten seines Aufenthaltsortes an Bollinger zu senden. Tang ist jedoch inzwischen fester Bestandteil der kleinen Familie und wird wie ein zweites Kind behandelt. Eine Trennung kommt auf keinen Fall in Frage. Nachdem der Versuch, Jasmine zu entsorgen, gescheitert ist, haben Ben und Amy eine neue Idee, um die Gefahr der Entdeckung abzuwenden. Sie wollen Jasmine ebenfalls aufnehmen und ihre Zuneigung gewinnen. Vielleicht wird sie dadurch die Übermittlung der Daten einstellen. Ob das gelingt und ob Ben und Amy ihre derzeitige gegenseitige Distanzierung überwinden können, erfährt der Leser/ die Leserin in diesem netten Roman mit unterhaltsamem Blick in die Zukunft auf ein Leben mit künstlicher Intelligenz. Gerne einstellen bei entsprechend interessiertem Leserkreis. Der erste Band sollte zum besseren Verständnis vorhanden sein. (Übers.: Susanne Goga-Klinkenberg)

Gabriele Berberich

Gabriele Berberich

rezensiert für den Borromäusverein.

Ein Roboter kommt selten allein

Ein Roboter kommt selten allein

Deborah Install
Fischer Krüger (2018)

300 S.
fest geb.

MedienNr.: 593754
ISBN 978-3-8105-3040-0
9783810530400
ca. 19,99 € Preis ohne Gewähr
Systematik: SL
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