Piratenspuk am Mississippi

Anne und Philipp landen per Baumhaus in New Orleans. In einem Musikcafé treffen sie einen Jungen, der sich Dipper nennt. Er sagt ihnen, dass sie im Jahr 1915 sind und dass er gern Musik machen würde, doch er muss Kohlen schippen, Piratenspuk am Mississippi Bananen schleppen und spülen um seine Familie zu unterstützen. Bei einem Gewitter entdecken sie das finstere Piratenhaus. Dipper, Anne und Philipp kämpfen gegen ihre Angst vor Spinnen und unheimlichen Geräuschen. Anne spielt Trompete und Philipp singt, um die Geister zu vertreiben. Dabei macht er jazzähnliche Geräusche und der Zauber wirkt. Dennoch kommen zehn Piratengeister, immerhin ist Halloween. Da der Zauber aufgebraucht ist, bläst Dipper die Trompete und die Piraten grinsen wegen der fröhlichen Musik. Endlich überreden Anne und Philipp ihn, auf einem Mississippidampfer aufzutreten und sein Können zu zeigen. Denn so ist Louis Armstrong berühmt geworden. - Anne und Philipp entdecken Armstrong und die Jazzmusik. Der Erzähler spielt die Dialoge mit verschiedenen Stimmlagen perfekt und spannend. Leider zu wenig Jazz! Für 8-jährige in jeder Bücherei zu empfehlen.

Ursula Becker

Ursula Becker

rezensiert für den Borromäusverein.

Piratenspuk am Mississippi

Piratenspuk am Mississippi

Mary Pope Osborne. Gesprochen von Frank-Lorenz Engel
Jumbo (2010)

Das magische Baumhaus ; 40
1 CD
CD

MedienNr.: 336679
ISBN 978-3-8337-2646-0
9783833726460
ca. 7,95 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 8
Systematik: K
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