Pension des Grauens

Pamelas Mutter ist glücklich, denn endlich kann sie ihre Villa als Pension eröffnen. Sie ahnt jedoch nicht, dass Geister in ihrer Villa herumspuken. Als der erste Gast Herr Schnöcks auftaucht, ahnen Pamela und ihr Freund Hotte Schlimmes. Pension des Grauens Genau wie die Kinder ist er nämlich mit der Welt der Geister gut vertraut. Er entdeckt sofort den Einäugigen, der die anderen Geister in der Villa in Angst und Schrecken versetzt. Wenn das an die Öffentlichkeit dringen würde, wäre das Projekt "Pension" zum Scheitern verurteilt. Aber unerschrocken gehen die Kinder ans Werk. Sie spüren den Einäugigen in seiner Burg auf und zwingen ihn, sich dem Urteil der Schmetterlinge zu stellen. - Dieser dritte Band der Serie "House of Ghosts" ist spannend, skurril und ebenso zu empfehlen wie seine Vorgänger (zuletzt: "Der aus der Kälte kam", BP/mp 18/331).

Ursula Reich

Ursula Reich

rezensiert für den Borromäusverein.

Pension des Grauens

Pension des Grauens

Frank Maria Reifenberg. Mit Vignetten von Fréderic Bertrand
Ars-Ed. (2018)

House of ghosts ; 3
171 S. : Ill.
fest geb.

MedienNr.: 592378
ISBN 978-3-8458-1747-7
9783845817477
ca. 12,99 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 10
Systematik: K
Diesen Titel bei der ekz kaufen.