Das Hirtenlied

Ein alter, weiser Hirte wartet auf IHN, der mit Macht kommen wird. Nur noch sein Enkel hört ihm zu, alle anderen Hirten lachen ihn aus. Der Junge ist ein begabter Flötenspieler und erhofft sich von dem neuen Herrscher Gold und Silber. Das Hirtenlied Als eines Nachts die Zeichen am Himmel stehen, die Engel erscheinen und der Stern über Bethlehem leuchtet, eilen alle zu dem Stall und finden ein Neugeborenes mit seinen Eltern. Nein, nie und nimmer wird er für dieses macht- und schmucklose Kind sein Lied spielen! Schon auf dem Rückweg hört er das Kind weinen. Sein Lied kann es trösten und sein Lächeln strahlt heller als alles Gold. - Der tschechische Künstler entführt die Betrachter in eine winterliche Traumwelt, der erwartete Herrscher fliegt mit Schwert und Krone (einem orthodoxen Patriarchen gleich) durch die Nacht. - Vor fast 40 Jahren erschien dieses Bilderbuch mit der adventlichen Botschaft zum ersten Mal. Der einfache Text und die schwebenden Illustrationen haben nichts von ihrem Zauber verloren. - Kann in allen Weihnachtsbuch-Beständen seinen Platz finden.

Astrid Frey

Astrid Frey

rezensiert für den Borromäusverein.

Das Hirtenlied

Das Hirtenlied

von Max Bolllinger mit Bildern von ?tepán Zavrel
Bohem (2018)

[12] Bl. : überw. Ill. (farb.)
fest geb.

MedienNr.: 594491
ISBN 978-3-85581-527-2
9783855815272
ca. 16,95 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 3
Systematik: KK
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