Großer Bär kann nicht schlafen

Der kleine Bär liegt allein in seiner dunklen Höhle und wartet vergeblich auf den Schlaf. Schlecht gelaunt und brummend steht er wieder auf und verlässt seine Behausung. Ein kleiner Igel gibt ihm den Rat, sich ein Kuscheltier zu Großer Bär kann nicht schlafen suchen und zeigt ihm stolz sein eigenes: es ist klein, rosafarben und hat große Ohren. Der Bär fragt sich, welches Kuscheltier wohl zu ihm passen könnte. Als er die anderen Tiere befragt, zeigt ihm der Wolf sein geliebtes weiches, blaues Kissen mit einem Herzen in der Mitte, das Schaf hat ein kleines Plüsch-Minischaf zum Kuscheln gern und die Schlange denkt eher hinterhältig an eine Maus, an der sie sich verbeißen könnte. Als der Bär schließlich einem entzückenden weißen Kaninchen begegnet, weiß er sofort, wie sein Kuscheltier aussehen muss. - Ein wunderschön knallig buntes Pappbilderbuch mit warmherzigen Tierfiguren, die in Collagetechnik aus Papierschnipseln zurecht gezupft auf plakativ farbprächtige Bildhintergründe geklebt sind. Für alle kleinen Kinder ab 2 Jahren zum Vorlesen und gemeinsamen Anschauen vor dem Zubettgehen sehr empfohlen.

Margit Pongratz-Luttner

Margit Pongratz-Luttner

rezensiert für den Sankt Michaelsbund.

Großer Bär kann nicht schlafen

Großer Bär kann nicht schlafen

Adeline Ruel
Minedition

[10] Bl. : überw. Ill. (farb.)
kt.

MedienNr.: 589072
ISBN 978-3-86566-287-3
9783865662873
ca. 9,95 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 2
Systematik: KK
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