Fotografie

In kurzen Textabschnitten und mit vielen Bildern und Zeichnungen wird die Geschichte der Fotografie erzählt. Die Anfänge liegen im 19. Jahrhundert, als es zum ersten Mal gelang, ein dauerhaftes Bild auf einer Metallplatte festzuhalten, Fotografie allerdings mit Belichtungszeiten von bis zu hundert Stunden. Neue chemische Verfahren, die die Belichtungszeit drastisch reduzierten, und die Erfindung des Negativs machten die Fotografie zu einem Massenmedium. Fotografie war aber nicht nur ein Ersatz, z.B. für handgezeichnete Porträtbilder, sondern sie brachte und bringt bis heute eigene Kunstformen hervor. Die Entwicklung der Kameras vom einfachen Holzkasten über die klassische Spiegelreflexkamera zur Digitalkamera werden treffend dargestellt. Abgerundet wird dieses Sachbuch durch Ratschläge zum Fotografieren und einem Einblick in die vielfältigen Anwendungsbereiche, z.B. Medizin und Werbung. - Sehr empfehlenswert.

Ruth Titz-Weider

Ruth Titz-Weider

rezensiert für den Borromäusverein.

Fotografie

Fotografie

Idee: Emilie Beaumont. Text: Gunther Ludwig. Ill.: Jacques Dayan
Fleurus-Verl. (2004)

Wissen mit Pfiff
27 S. : überw. Ill. (überw. farb.)
fest geb.

MedienNr.: 543380
ISBN 978-3-89717-226-5
9783897172265
ca. 3,95 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 10
Systematik: KTe
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