Die letzten Droiden
In jeder Runde erhalten die Spielerinnen eine Droidenkarte. Entweder verschrotten sie den auch Roboter genannten Droiden, um Rohstoffe zu gewinnen, oder sie nutzen vorhandene Rohstoffe, um ihn zu reparieren. Dabei ist ihr Rohstofflager durch die Lagerkapazitäten
begrenzt. Damit es gerecht zugeht, entscheidet über die Verteilung der aktuell verfügbaren Roboterkarten reihum jeweils eine andere Spielerin. Natürlich beeinflussen die bereits reparierten Droiden sowohl die Möglichkeiten im Spiel als auch das Siegpunktekonto. Vorausschauende Planung und ein bisschen Glück helfen, das Spiel zu gewinnen. Einen nicht unbeträchtlichen Reiz machen die fantasievollen Illustrationen der französischen Illustratorin aus. Die Anzahl der Plättchen ist nicht spielbestimmend und die Verarbeitung des Materials ist vorbildlich. Am besten hat uns das Spiel zu dritt oder in der 4-Personen-Teamvariante gefallen. – Eine attraktive Ergänzung des Spielegrundbestands auch für kleine KÖBs. Ab 10.
Thomas Patzner
rezensiert für den Borromäusverein.
Die letzten Droiden
Fabien Gridel ; Illustration: Anne Heidsieck
Strohmann Games (2026)
1 Spiel (110 Karten, 4 Schuppen, 20 Schuppenanbauten, 120 Bauteile, Spielanleitung)
Spiel