Das Friedenslicht aus Betlehem

Ein Funke Mut

Unter diesem Motto steht die diesjährige Friedenslicht-Aktion der Pfadfinder. Aus einem kleinen Funken springt die Flamme auf. Aber wie kann das Licht wachsen und sich ausbreiten? Wie gelingt es, in einer Welt voller Krisen und Angst, hoffnungsvoll zu bleiben?

Ein Plakat 2025 der Aktion Friedenslicht aus Betlehem Funke Mut ist klein, ein kurzer Moment der Entschlossenheit, aber der entscheidende Schritt. Mut heißt, Zivilcourage zu zeigen: Hinschauen, wenn andere ausgegrenzt werden, Beistand geben, sich für Gerechtigkeit einsetzen. Der Funke Mut bedeutet auch, die Hoffnung nicht aufzugeben, nicht allein zu bleiben, sondern andere mit dem Licht zu erreichen.

Es braucht Mut, um einen Beitrag zu Frieden und Solidarität leisten zu können.

Der Funke Mut kann aber wachsen, wenn man sich getragen fühlt – durch Gemeinschaft, die eigene Überzeugung und das Vertrauen auf Gott, den Glauben an eine bessere Welt.

Jedes Jahr entzündet ein Kind in der Geburtsgrotte Jesu in Betlehem das Friedenslicht, ehe sein Weg als Zeichen des Friedens um die Welt geht und verschiedene Länder und sehr viele Menschen erreicht. 
In Gemeinden und Kirchen erstrahlt das Symbol der Hoffnung und Versöhnung in der Adventszeit und an Weihnachten. Und alle sind eingeladen, die Friedenslicht-Aktion mitzufeiern, das Licht des Friedens mit nach Hause zu nehmen und weiterzugeben. Normalerweise informieren örtliche Presse und Pfarrbrief über die Aktion.

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Das Friedenslicht geht um die Welt