Eine Stadt für Amytis
Als Architekten bauen wir im Wettstreit auf unserem Bauplatz Gebäude auf. Jedes Gebäude generiert auf eine andere Art Siegpunkte. Die Gebäudeplättchenstapel liegen für beide auf einem 3x3-Raster. An der Stelle, von der wir ein Gebäudeplättchen
genommen haben, hinterlegen wir eine Architektenfigur. Sollten wir in einer Reihe, Spalte oder Diagonale 3 unserer Figuren platziert haben, erhalten wir die Gunst des Königs und erhalten zusätzlich bei der Endwertung Bauboni. Der Einstieg geht leicht von der Hand, die Regeln sind übersichtlich. Spannend wird es durch die Abwägungen im Spielverlauf, ob ich lieber ein punkteträchtiges Plättchen nehme oder mich um die Gunst des Königs bemühe. Hoffe ich auf langfristig hohe Punkte oder nehme ich kurzfristige sichere Punkte mit? Das Zweipersonenspiel überzeugt auch noch nach vielen Partien und lädt zur Revanche ein. Das Material ist solide und ansprechend designed. Lediglich das Cover könnte die verdiente Nachfrage bremsen. – Auch für kleine Bestände mit Nachfrage nach Zweipersonenspielen gerne empfohlen. Ab 10
Thomas Patzner
rezensiert für den Borromäusverein.
Eine Stadt für Amytis
Jérémy Ducret, Romaric Galonnier ; Illustration: Agnès Ripoche
Game Factory (2026)
1 Spiel (Spieltableau, 2 Spielertableaus, 2 Wertungstableaus, 48 Gebäudeplättchen, 20 Auftragskarten, 14 Spielmarker, 12 Gebäudekarten, 8 Spielfiguren, Startspieler-Karte, Spielregel)
Spiel