Die Assistentin
Florence träumt davon, in der Buchbranche durchzustarten. Doch trotz ihrer Affäre mit dem Verlagsleiter wird ihr Manuskript abgelehnt. Florence sinnt auf Rache. Da bietet sich ihr die Chance, als Assistentin für die Erfolgsschriftstellerin mit Pseudonym
"Maud Dixon" zu arbeiten. Dixon wurde mit einer Geschichte berühmt, in der es um einen Mord geht. Wirklich nur eine Geschichte? Warum darf Florence nichts von ihrer neuen Stelle erzählen? Auch sehen sich die beiden Frauen überraschend ähnlich. Mit ihrer Chefin reist Florence nach Marokko. Dort beginnt ein mörderisches Spiel. - In ihrem Debüt beschreibt Alexandra Andrews zwei Frauen, die bereit sind, für den Erfolg über Leichen zu gehen. Gerade durch diese Ähnlichkeit erscheint es manchmal als "to much". Trotzdem ist spannend zu lesen, wie sich nach und nach ein perfider Plan enthüllt und beide über Grenzen gehen.
Tina Schröder
rezensiert für den Borromäusverein.
Die Assistentin
Alexandra Andrews ; aus dem Amerikanischen von Regina Rawlinson
Goldmann (2022)
391 Seiten
kt.