To all the boys I’ve loved before

Lara Jean, 16 Jahre alt, schreibt Liebesbriefe an die Jungs, für die sie schwärmt. Diese schickt sie jedoch nicht ab, sondern sammelt sie. Als Peter, einer der fiktiven Adressaten, ihren Brief erhält, ist Lara Jean zutiefst verunsichert. Noch verzwickter To all the boys I’ve loved before wird es, als ihr Brief an Josh auftaucht. Auch an Josh schrieb Lara Jean einen geheimen Brief. Josh ist jetzt der Freund ihrer Schwester Margot, für Lara Jean ist er aktuell nur noch ein guter Freund. Bei Peter sieht es anders aus. Sie und Peter wollen eine Fake-Beziehung, doch aus dem Anhimmeln aus der Ferne entwickeln sich tiefere Gefühle. Die Illustrationen sind in kräftigen Farben gehalten. Der Fokus liegt auf der ausdrucksstarken Mimik. Die Briefe sind ganzseitig dargestellt und erzeugen eine klare, nicht zu süße Atmosphäre. Diese romantische, oft auch humorvolle Adaption eines erfolgreichen Romans und eines Netflixfilms garantiert für Fans dieses Genres ein cozy Lesevergnügen.

Ursula Reich

Ursula Reich

rezensiert für den Borromäusverein.

To all the boys I’ve loved before

To all the boys I’ve loved before

nach dem Bestseller von Jenny Han ; Adaption: Grisseaux ; Illustration: Akimaro, Li Lu ; aus dem Französischen von Ina Kronenberger
Hanser (2026)

184 Seiten : farbig
kt.

MedienNr.: 625755
ISBN 978-3-446-28720-4
9783446287204
ca. 20,00 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 14
Systematik: J
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