Das große Buch der Namen
Heute ist es selbstverständlich, dass jeder Mensch einen Familiennamen oder Nachnamen hat. Das war aber nicht immer so. Dieses Buch zeigt, wie Familiennamen ab dem 12. Jahrhundert aus Berufen, Eigenschaften, Verwandtschaften, Wohn- oder Herkunftsorten
entstanden sind, wie sie sich im Laufe der Zeit verändert haben und warum heute keine neuen Namen mehr dazukommen. Daneben zeigt das amüsante wie faktenreiche Buch die längsten, lustigsten oder häufigsten Familiennamen auf und auch die Bedeutung ausländischer Familiennamen. Immer wieder werden die Leser:innen auch aufgefordert, eigene Erkundigungen und Überlegungen anzustellen. Die Texte sind mit Illustrationen und Beispielen aufgelockert und erleichtern es so vor allem jungen Leser:Innen, die vielen theoretischen Überlegungen, besonders zu Beginn des Buches, zu verstehen. – Der Text ist leicht zu lesen und recht gut zu verstehen und somit ist das Buch für interessierte Leser:innen ab 9 Jahren zu empfehlen.
Emily Greschner
rezensiert für den Borromäusverein.
Das große Buch der Namen
Miro Poferl
Carlsen (2026)
63 Seiten : farbig
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 9