Wo Liebe ist, gibt es keine Furcht
Seit 800 Jahren beeindruckt das Leben des Franz von Assisi die Menschen. In den 19 Betrachtungen blickt der Franziskanerpater auf die Idee und Intentionen des Franziskus und deren Einfluss auf die damalige Zeit, verbunden mit der Wirkung auf die Gegenwart.
Er beleuchtet wichtige Aspekte aus dem Leben des Heiligen, u. a. die enge Bindung an das Evangelium, die Jesusnachfolge, das Armutsideal, das Geheimnis der Wandlung, die Schönheit als Teil der göttlichen Selbstmitteilung, den Sonnengesang, und zeigt den Einfluss auf die Kunst am Beispiel der Basilika San Francesco in Assisi, auf die Musik in der Oper Saint Francois d‘Assise von Oliver Messiaens und die Bedeutung für Simone Weil. Es sind Gedanken, die als Wegweiser für den Glauben dienen können.
Helmut Eggl
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Wo Liebe ist, gibt es keine Furcht
Willibald Hopfgartner
Tyrolia-Verlag (2026)
132 Seiten : Illustrationen (überwiegend farbig)
fest geb.