Weltwunder
Auch wenn von den sieben Weltwundern der Antike nur noch die Cheopspyramide existiert, die restlichen Bauwerke werden beschrieben und zeichnerisch ins Bild gesetzt. Dazu gibt es jeweils Hintergrundwissen über die Ideen, die dahinterstecken, über
die antiken Bautechniken, die Götter und die Vorstellung vom Leben nach dem Tod. Dazwischen schieben sich mit Stonehenge, den Reisterrassen von Banaue auf den Philippinen, den Ellora-Höhlen in Westindien, der Terrakotta-Armee von Kaiser Qin und den Nazca-Linien weitere spektakuläre „Weltwunder“. – Für Kinder ab acht Jahren ist das Buch, das bei manchen Zeichnungen ein wenig Fantasie erfordert, eine gelungene Zusammenstellung untergegangener und noch bestehender Monumente.
Helmut Eggl
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Weltwunder
Iris Volant & Avalon Nuovo ; übersetzt von Cornelius Hartz
Prestel (2025)
61 Seiten : zahlreiche Illustrationen (farbig)
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 8