Crazy copter

Das Spiel startet mit der Auswahl des Puzzles: 36 Teile oder die schwierigere Variante mit 49 Teilen. Die entsprechenden Puzzleteile werden verdeckt rund um das schon in heller Farbe sichtbare Puzzle gelegt. Die vier Puzzleecken werden direkt platziert, Crazy copter sie bilden die Ausgangslage. Ein Startspieler beginnt und wählt nun ein Puzzleteil – dieses sollte nun natürlich ein Randteil sein. Passt es, so gibt es dafür einen Punkt, der auf der Punkteleiste vorgezogen wird. Passt es nicht, so wird es wieder verdeckt zurückgelegt. Allerdings sollten alle Spieler die Möglichkeit gehabt haben, das Puzzleteil zu sehen. Wer sich gut merken konnte, wohin welches Teil zurückgelegt wurde, tappt später nicht mehr so oft "im Dunkeln". Gelingt es, ein Puzzleteil anzulegen, das mit mehreren Seiten an andere Teile angrenzt, so erhält der Spieler entsprechend mehr Punkte. Dann gibt es noch die Puzzleteile mit silbernen Schrauben. Wer ein solches Teil richtig anlegt, darf seinen Spielmarker bis zum nächsten vor ihm stehenden Spielmarker ziehen. Somit werden große Abstände zwischen unterschiedlich starken Mitspieler etwas aufgehoben. Diese neue Form des gemeinsamen Puzzelns macht viel Spaß. Sofort wird eine Wiederholungspartie gespielt. Sehr empfehlenswert.

Stefan Schulte

Stefan Schulte

rezensiert für den Borromäusverein.

Crazy copter

Crazy copter

Valerie Heide Fechner, Thade Precht ; Illustration: Zapf
HABA (2025)

Game meets puzzle
1 Spiel (Spielplan, 4 Trennwände, Puzzle "Erfinderwerkstatt" (36 Teile), Puzzle "Flugmobil" (49 Teile), 4 runde Marker, 4 Mäuse, Anleitung)
Spiel

MedienNr.: 625264
EAN 004010168289472
ca. 24,99 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 5
Systematik: KSp
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