Concept
Die Spieler werden auf zwei Mannschaften verteilt und treten gegeneinander an um ihr kreatives und assoziatives Geschick zu beweisen. Die eine wählt einen Begriff - in unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad auf 110 Karten vorgegeben - und die Spieler
beginnen auf dem Spielbrett voller Piktogramme Hinweise zu diesem Begriff zu markieren, z. B. mit einem Fragezeichen für den Begriff (Mensch, Gegenstand, Tier usw.). Mit kleinen Würfeln und weiteren Figuren gibt man nähere Hinweise (Alter, Farbe, Größe, Beruf usw.). Alle Spieler der zweiten Mannschaft versuchen, diesen Begriff zu erraten und erhalten dafür Siegpunkte. So einfach sind die Spielregeln, so vielschichtig ist das Spiel; denn mit den Hinweissymbolen kann man höchst kreativ umgehen. Bei jeder Runde sind alle Spieler gleichermaßen beteiligt - es gibt also keine Wartezeiten. Es ist ein typisches Spiel für große, auch altersgemischte Spielrunden ohne taktische Ambitionen. Und es fördert kreative und assoziative Kompetenzen - gerade im Verleih sehr empfehlenswert. Anmerkung: mit leicht geänderter Regel kann man Concept auch zu dritt spielen: je einer stellt den Begriff dar, zwei raten, ohne feste Mannschaft. Nominiert zum (Familien)- Spiel des Jahres 2014.
Lotte Schüler
rezensiert für den Borromäusverein.
Concept
Alain Rivollet ...
Repos Production (2013)
1 Spiel (110 Kt., Spielplan, Anl., 4 Spielhilfen, 39 Plättchen, 47 Figuren)
Spiel