Lena und der Dinosaurier
Lena kommt oft an den Strand, denn sie will einen Dinosaurier ausgraben. Die Fischer, die ihr dabei zusehen, sind der Meinung, dass sie eher Freunde bräuchte, als ständig allein im Sand zu buddeln. Doch eines Tages ist es so weit. Lena gräbt ein
ganzes Dinosaurier-Skelett aus. Sie nennt ihn Ozzy. Am Abend liegt sie im Bett und wünscht sich, dass ihr Dino lebendig wird. Plötzlich steht Ozzy vor ihrem Fenster und Lena rutscht über seinen Hals auf seinen Rücken. Sie schwimmen gemeinsam durchs Meer, laufen durch den Wald, wo sie Feen und Einhörner sehen, und sie fliegen zu einer magischen Insel in den Wolken. Dort treffen sie viele Dinos und Kinder. "Alles ist hier möglich und nichts, wie es scheint." Das Buch endet, wie es begonnen hat. Nur, dass jetzt viele Kinder mit Lena zum Strand kommen, um einen Dinosaurier auszugraben. Mit eindrucksvollen Bildern wird der Leser auf eine magische Reise begleitet. Auch die Fantasie der kleinen Leser wird angeregt. Schließlich wünschen sich viele Kinder so eine kleine Traumwelt wie Lena sie hat. Empfehlung für Kinder ab 3 Jahren.
Corinna Meierhöfer
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Lena und der Dinosaurier
Text: Hollie Hughes ; Illustrationen: Sarah Massini ; Übersetzung: Claudia Koch
Midas (2023)
[32] Seiten : farbig
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 3