Der Tag, an dem der Sturm alles wegfegte
Der kleine Hase Perlin lebt mit seinen Eltern im Wald. Wie jedes Jahr machen alle Tiere gemeinsam ein Picknick. Doch plötzlich zieht ein heftiges Gewitter auf und alle Tiere müssen schnell Schutz suchen. Perlin und seine Eltern irren durch den Wald
auf der Suche nach Hilfe. Nach einem langen Marsch treffen sie auf Familie Dachs, die ihnen Unterschlupf gewährt. Als das Unwetter verzogen ist, steht die Hasenfamilie vor dem Nichts. Ihre Heimat ist zerstört. Doch mit Hilfe der anderen Tiere bauen sie das Zuhause wieder auf. – Dieses Bilderbuch handelt von einem derzeit sehr aktuellen und häufigen Thema: dem Verlust des Zuhauses durch eine Klimakatastrophe. Doch mit Zusammenhalt und Freundschaft lässt sich auch dieses Problem lösen. Die wunderschönen Zeichnungen erwecken die Geschichte zum Leben und nehmen einen mit in das Schicksal von Perlin und seiner Familie. Die Gefühle der Hasenfamilie, aber auch der Dachsfamilie werden gut und eindringlich geschildert. – Ein Buch mit einer wichtigen Handlung, die Kindern das größte Problem unserer Zeit erklärt.
Marion Sagstetter
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Der Tag, an dem der Sturm alles wegfegte
eine Geschichte erzählt von Sophie Moronval und illustriert von Éloïse Oger ; deutsche Übersetzung von Jakob Thuswaldner
minedition (2025)
[32] Seiten : farbig
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 4