Die Arche Noah

Noah träumt von einer großen Flut, die kommen soll und die Erde überschwemmen wird. Er lässt sämtliche Tiere zusammenrufen, damit sie ihm helfen. Gemeinsam gehen sie ans Werk und bauen eine Arche, die Platz und Schutz für alle bietet. Gerade Die Arche Noah noch rechtzeitig wird sie fertig. In dem Moment, wo alle Tiere Schutz gefunden haben, öffnet sich der Himmel und es regnet in Strömen. Tagelang treibt die Arche wie eine Nussschale auf dem Wasser. Die Tiere werden ungeduldig. Die einen haben zu wenig Platz, die anderen fühlen sich gestört, manch einem tropft das Wasser auf den Kopf. Sie beschweren sich lautstark, bis Noah für Ruhe sorgt: „Wenn es euch nicht gefällt, könnt ihr ja aussteigen.“ Dreimal schickt Noah einen Vogel aus, um die Lage zu erkunden, aber erst beim dritten Mal kommt die Taube mit einem Ölzweig im Schnabel zurück, und alle wissen: Land ist in Sicht. Am Ende erweisen die Tiere Noah ihre Dankbarkeit, bevor sie dem Regenbogen entgegenlaufen. Auch Noah macht sich auf den Weg, zusammen mit der Taube und einer kleinen Robbe. Die Arche Noah: neu erzählt von Jòsef Wilkon und von Piotr Wilkon liebevoll illustriert.

Christiane Raeder

Christiane Raeder

rezensiert für den Borromäusverein.

Die Arche Noah

Die Arche Noah

Piotr Wilkón (Illustrator) und Józef Wilkon ; aus dem Polnischen übersetzt von Ulrike Herbst-Rosocha
NordSüd (2021)

[32] Seiten : farbig
fest geb.

MedienNr.: 607823
ISBN 978-3-314-10584-5
9783314105845
ca. 15,00 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 5
Systematik: KK
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