Der tiefste Punkt
Die Informatikerin Nina verliert ihren Mitbewohner Simon bei einem tragischen Schiffsunglück. Doch sie glaubt, ihn nach dem Unglück noch gesehen zu haben. Als Simons Computer verschwindet und Nina sich verfolgt fühlt, macht sie sich mit dem Hubschrauberpiloten
Matthew auf die Suche nach Simon. Doch dann wird Simons Leiche angespült. Zu gleicher Zeit fliegt die Astronautin Shana zur Raumstation ISS, auch hier kommt es zu einer Katastrophe. In Kenia werden Elefanten brutal getötet, um ans Elfenbein zu kommen, der junge Omar versucht alles, um die Elefantenherden vor Elfenbeinjägern zu schützen. Aus verschiedenen Perspektiven wird die Geschichte erzählt, um am Ende alle losen Fäden zu verbinden. Eine spannende und nachdenkliche Geschichte über Machtmissbrauch, Geldgier und gefährliche Eingriffe in Technik und Kommunikationsmittel. Sehr zu empfehlen.
Pia Jäger
rezensiert für den Borromäusverein.
Der tiefste Punkt
Judith Gridl
Knaur (2024)
367 Seiten
kt.