Du lebst nicht, um zu leiden
In diesem zur Selbstfindung und als Anregung für die Veränderung problematischer Verhaltensweisen verfassten Buch - die Lebensgeschichte des Autors bildet die Einleitung - wird in 33 Kapiteln und mit vielen Worten versucht zu zeigen, wie es gelingen
kann, negatives und selbstzerstörerisches Denken, Schuldgefühle, Angst oder Scham zu überwinden und sich selbst in bedingungsloser Liebe zu begegnen. Erst wenn der Betroffene sich selbst akzeptiert, kann er Ziele und Visionen verwirklichen und durch diese Selbstliebe auch anderen Liebe und Hilfe zuteilwerden lassen. Die positive Wirkung dieser nicht gerade neuen alternativen Anregungen beschränkt sich auf die an die meisten Kapitel angeschlossenen Erkundungsfragen und Schlüsselsätze, die in der Kurzform allerdings viele nachdenkenswerte Aspekte bieten.
Helmut Eggl
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Du lebst nicht, um zu leiden
Blake D. Bauer
Trias (2018)
298 S. : Ill.
kt.