Der will doch nur spielen
Kate möchte anderen Menschen helfen. Gerade geht es allerdings bei ihr selbst drunter und drüber: Ihr Freund Dale, von dem sie sich gerade getrennt hat, liefert ihr einige peinliche Auftritte. Außerdem findet sie keine neue Wohnung und nächtigt
auf dem Sofa ihrer besten Freundin. Ihre Chefin Amy zwingt sie, Ida Lopez, eine beliebte Mitarbeiterin, zu entlassen, weil diese sich geweigert hat, Stuart Hertzog, Vertragsanwalt der Firma und verlobt mit Amy, mit Kuchen zu versorgen. Doch Ida klagt gegen die Entlassung. Da er selbst befangen ist, betraut Stuart seinen Bruder Mitch mit der Verteidigung. Mitch stellt sich ganz auf die Seite von Ida. Als er Kate zu dem Fall befragt, funkt es zwischen den beiden. - Cabots Buch ist hauptsächlich in Mail-Form geschrieben, dazwischen Tagebuchaufzeichnungen oder Chats. Dabei kommen die Charaktere der Figuren und ihre oft gegensätzlichen Ansichten herrlich lebendig zum Ausdruck. Ein verrücktes Lesevergnügen. (Übers.: Claudia Geng)
Tina Schröder
rezensiert für den Borromäusverein.
Der will doch nur spielen
Meg Cabot
Blanvalet (2011)
Blanvalet ; 37567
471 S.
kt.