Das Geheimnis der Monduhr
Die Bildhauerin Holly und ihr Mann Tom bauen sich auf dem Land ein neues Leben auf. Für Tom gehört zu ihrem neuen Leben unbedingt eine Schar von Kindern. Holly hat Angst davor, keine gute Mutter zu sein, da sie selbst eine schlimme Kindheit hatte.
Das Thema ist ein rotes Tuch für sie, selbst in ihren künstlerischen Arbeiten tut sie sich schwer damit. Eine geheimnisvolle Steinuhr in ihrem verwilderten Garten entpuppt sich als Monduhr der Azteken und lässt sie in die Zukunft sehen. Sie wird mit einem kleinen Mädchen schwanger sein, aber die Geburt wird sie das Leben kosten. Kann sie die Zukunft beeinflussen? Immer wieder wagt sie einen Blick auf die Monduhr und verliebt sich dabei in ihr ungeborenes Kind. Wie soll sie sich entscheiden? - Ein spannender, romantischer Schmöker mit trendgerechtem phantastischem Einschlag, den man bis zum unerwarteten Ende nicht mehr aus der Hand legen möchte. (Übers.: Annette Wetzel)
Christiane Kühr
rezensiert für den Borromäusverein.
Das Geheimnis der Monduhr
Amanda Brooke
Goldmann (2013)
362 S.
kt.